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E. T. P.
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Quellenangaben
Testfragen

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=UWPJxtCXI2A (leider gelöscht)
Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=AggjtHjyyH8 (leider gelöscht)
(Ausgestrahlt am 02.05.2012 auf N24)
http://www.n24.de/n24/Wissen/d/525798/die-verschwoerungstheorien.html

Da der urspüngliche Link gelöscht wurde, nehmen Sie diesen Link:
http://www.youtube.com/results?search_query=9%2F11+Die+Verschw%C3%B6rungstheorien+Teil+3&sm=3

Um den folgenden Text in diesem Abschnitt verstehen zu können, muß man sich mit dem Thema intensiv beschäftigen. Es genügt nicht den Text nur zu lesen, sondern man muß Satz für Satz regelrecht verinnerlichen. Nur so kann man der Wahrheit auf die Spur kommen. Man muß Satz für Satz analysieren. Und genau das ist es, was ich im Falle der N24 Reportage getan habe.

Zunächst einmal ein paar Zitate aus der N24 Reportage mit dem Titel "9/11 Die Verschwörungstheorien" . Diese hören sich zwar wunderbar an, aber wenn man genauer ins Detail geht, dann erkennt man, dass die Reportage einfach nur oberflächlich war.

Zitat 1 aus "9/11 Die Verschwörungstheorien" auf N24:
"Umfassende, unabhängige und von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen kommen zu dem Schluß
......" Pos. 22:27

Meine erste Frage lautet:
Die Verschwörungstheorien richten sich bekanntlich gegen die frühere US-Regierung. Wie können dann "von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen" unabhängig sein? Es gibt einen klugen Spruch der heißt "Wer zahlt, schafft an". Mit anderen Worten: Wer zahlt, der kann dafür sorgen, dass das Ergebnis der ursprünglichen Intention der Regierung entspricht. Und ich weise an dieser Stelle bereits darauf hin, dass
NIST und FEMA nicht von der Regierung unabhängig sein können. FEMA ist dem Heimatschutzministerium unterstellt und NIST, (National Institute of Standard and Technology ist dem Handelsministerium unterstellt. Zur Zeit von 9/11 war Donald Evans Handelsminister.

N24 Zitat 2:
"Hier nun also die vielen Verschwörungstheorien .......gefolgt von der Beurteilung von Experten. Die Fachleute wollen Behauptungen widerlegen, die nicht auf echten Beweisen fußen".

N24 Zitat 3:
"Sehen Sie zunächst die Theorie und anschließend die kritische Beurteilung von Fachleuten. Diesen Fachleuten ist es wichtig, jede Theorie zu widerlegen, die nicht auf echten Beweisen fußt".

N24 Zitat 4:
"Wir haben alles mit Berechnungen und wissenschaftlichen Grundsätzen untermauert".

N24 Zitat 5:
"Zwar wurden inzwischen schon alle Verschwörungstheorien von entsprechenden Fachleuten als falsch entlarvt, trotzdem sind die Mitglieder der 9/11- Truth-Movement wild entschlossen, ihre Gedanken in den Geschichtsbüchern unterzubringen". 40:29 Teil 2

Mit den Zitaten 6 und 7 folgen anschließend "kritische Beurteilung eines Fachmanns". Er äußert sich zum Einsturz von
WTC7 , welches 90 Meter vom WTC1 entfernt lag und nicht einmal von einem Flugzeug getroffen worden war. Zusammen mit WTC1 und WTC2 war es wohlgemerkt das erste Mal in der Geschichte, dass drei Stahlskelettbauten infolge eines Brandes einstürzten. Da das WTC7 im Gegensatz zu den anderen Gebäuden von keinem Flugzeug getroffen wurde, beschränke ich mich zunächst um den Unterschied deutlich werden zu lassen, auf dieses WTC7 Gebäude.


http://www.youtube.com/watch?v=_lbyeoC6ARs (WTC7 Freefall)
Dauer des Einsturzes: 7 Sekunden
Zeitpunkt des Einsturzes: 17:20 Ortszeit (7 Stunden nach dem Einsturz von WTC1)
Man beachte übrigens die Beschleunigung von 9,81 m/s⊃2; in einem beobachteten Zeitraum von zwei Sekunden ab Beginn des Kollapses. Dies entspricht exakt der Erdbeschleunigung. Mit anderen Worten: Schneller geht nicht oder noch anders ausgedrückt: Der untere Teil des Gebäudes bot absolut Null Widerstand! Haben Sie dies begriffen? Null bedeutet 0,00 !

Und jetzt die großartigen Zitate eines Fachmanns auf N24:

N24 Zitat 6:
"Durch seine einmalige Bauart ist WTC7 an diesem Tag besonders einsturzgefährdet. Das Gebäude war nicht wie andere Hochhäuser, der gesamte untere Bereich war im Grunde genommen hohl. Es gab keine senkrechten Stützen ins Erdreich. Stattdessen lag das ganze Gewicht des oberen Teils auf Trägern".

Meine Zwischenfrage lautet und jetzt stelle ich mich mal ganz dumm: Hat man das Gebäude nur auf den Untergrund gelegt? Wie kann man ein Gebäude konstruieren, das keine senkrechten Stützen im Erdreich hatte? Um das zu verstehen, müßte ich wohl ein akademischer "Fachmann" sein. (Dem Ingeniör ist nichts zu schwör)

N24 Zitat 7:
"Dann wurde einer der Träger, der auf zwei Fundamenten stand und das Gewicht des Gebäudes trug so heiß, dass er das Gewicht des Gebäudes nicht länger tragen konnte. Dabei wurde so viel Energie freigesetzt, dass das ganze Gebäude vollständig einstürzte."
Soweit die Kartenhaustheorie von N24.

Wenn Sie wissen wollen, was ein wirklich unabhängiger niederländischer Fachmann für Controlled Demolition beim Betrachten der Bilder vom Einsturz von WTC7 sagte, bitte schön:
http://www.youtube.com/watch?v=877gr6xtQIc
Und was ein wirklich unabhängiger Physiker zu dem Thema sagt:
http://www.youtube.com/watch?v=_lbyeoC6ARs (WTC7 Free Fall)
Man muß kein Fachmann sein um zu erkennen, dass eine Einsturzgeschwindigkeit von 9,8 m/s⊃2; keine normale Einsturzgeschwindigkeit eines Stahlskelettgebäudes sein kann. Die große Frage für mich ist, ob das WTC7 so hohl war, dass man es nur noch mit dem Finger anzustupfen brauchte oder ob nur der "Fachmann" hohl war, der auf N24 zu Wort kam.

Wenn in den öffentlichen Medien wie auf N24 Reportagen auftauchen, welche sich mit den Verschwörungstheorien des 11.September 2001 beschäftigen, dann ist es mein gutes Recht, dazu Stellung zu nehmen. All diese Reportagen erwecken den ersten Eindruck, dass der Inhalt sauber recherchiert sei. Leider muß ich aber feststellen, dass das Gegenteil der Fall ist.

Bei den meisten Zuschauern tritt eine Denkblockade ein, wenn sie erfahren, dass ein "Chefingenieur des Pentagon", ein "Statiker des Pentagon" oder "einer der führenden amerikanischen forensischen Ingenieure" Aussagen machen. Die meisten Zuschauer werden nach der Reportage auf N24 wohl denken: Wenn solch hochakademischen Leute zu den Anschlägen des 11.September Aussagen machen, dann wird es wohl stimmen.

Interessanterweise wurden in der Reportage von N24 meist nur jene Vertreter namentlich und mit Titel erwähnt, welche hinter der offiziellen Version stehen, während die Namen derer, die von dieser Version abweichen, meist nicht einmal in einem Texthinweis eingeblendet wurden.

Es blieb also unerwähnt, dass hinter der Gegenbewegung ebenso hochkarätige Leute stecken wie beispielsweise der inzwischen emeritierte Professor Stephen Jones, der einen Doktortitel der Physik innehat, (auch wenn er auf N24 kurz zu Wort kam ohne namentlich genannt zu werden). Oder der Architekt Richard Gage, dem Gründer von Architects and Engeneers for 9/11 Truth. h
ttp://www.youtube.com/watch?v=Mr01avKOmRU

Als Gegenvertreter zur offiziellen Version wurden auf N24 erwähnt:
David Ray Griffin, ein emeritierter Religionsprofessor, (Hinweis auf Religionsprofessor erfolgte)
James H. Fetzer, ein emeritierter Philosophieprofessor und Gründer der Gruppe "Schollars for 9/11 Truth" ,
(Hinweis auf Philosophieprofessor erfolgte)
sowie Alex Jones, ein Radiomoderator, (Hinweis auf Radiomoderator erfolgte)

"Religionsprofessor, Philosophieprofessor und Radiomoderator....." hört sich natürlich wenig technisch an und vermittelt dem Zuschauer den unterbewußten Eindruck, dass deren Einschätzung im Vergleich zur offiziellen Verson eher "abgehoben" sein muß. Die Reportage war also psychologisch überaus raffiniert aufgebaut, weil sie unterbewußt einen bestimmten negativen Eindruck bezüglich der Verschwörungstheoretiker wecken wollte.
Wie negativ die Reportage auf N24 war, möchte ich im nun folgenden Abschnitt aufzeigen und wir werden dann sehen, wie konkret (bzw. wie wenig konkret) die gemachten Aussagen der Ingenieure sind, "die auf echten Beweisen fußen".

Zunächst einmal:
Jeder müßte doch bei gesundem Menschenverstand einsehen, dass bei einem Chefingenieur des Pentagon wie Paul Mlakar doch gerade deshalb Vorsicht geboten ist, weil er der Chefingenieur des Pentagon ist und dass bei einem "Statiker des Pentagon" wie Allyn Kilsheimer deshalb Vorsicht geboten ist, weil er der Statiker des Pentagon ist. Beide stehen in engster Abhängigkeit zum Pentagon und können nicht unabhängig sein, weil sie ihren Auftrag vom Pentagon erhalten haben und damit vom Pentagon bezahlt werden. Als Dank für Killsheimers Systemtreue durfte er den betroffenen Teile des Pentagon wieder aufbauen.
(Quelle Retyi, S. 248: "Kilsheimer ist Chef der Washingtoner Firma KCE Structural Engeneers. P.E.")

Man könnte auch nicht behaupten, dass NIST unabhängig sei.
NIST und FEMA
Das National Institute of Standard and Technology (NIST) wurde damals von der Bush Regierung damit beauftragt, die Ursache für den Zusammenbruch der WTC Gebäude zu untersuchen. Das Ergebnis der Untersuchung ging später in den
9/11 Commission Report ein. Da das "National Institute of Standard and Technology" aber dem US-Handelsministerium untersteht, war die 9/11 Commission alles andere als eine unabhängige Untersuchungskommission. Denn NIST untersteht mit seinem Handelsminister Evans direkt den Weisungen der US-Regierung. NIST und FEMA

Natürlich würde sich N24 davor hüten, diesen Zusammenhang zu erwähnen, da sie eine unerwünschte Gedankenkette beim Zuschauer auslösen könnte. Und diese Gedankenkette würde der offiziellen Version der Anschläge gar nicht gut tun.

Und wie steht es um die Unabhängigkeit der Mitglieder der 9/11 Commission?

Schlecht!

Der Vice-Chairman des 9/11 Commission Reports Lee Hamilton und
D. Cheney 9/11 sind seit der Iran-Contra Affäre dicke Freunde und auch C. Rice 9/11 hatte im 9/11 Commission Gremium ihren Spezl, was eher für Vetternwirtschaft spricht. Rice verstand sich mit Philip Zelikow schon vor 9/11 so gut, dass sie im Jahre 1997 gemeinsam ein Buch veröffentlicht haben. Freundchen helfen Freundchen......
1) Germany Unified and Europe Transformed (A Study in Statecraft by Zelikow, Rice Condoleezza (1997)
Der 11. September 2001 schien das Verhältnis zwischen beiden nicht getrübt zu haben....
2) Sternstunden der Diplomatie (Condoleezza Rice und Philip Zelikow 2004)

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=lee_hamilton
Was ich von D. Cheney 9/11 und C. Rice 9/11 halte, wissen Sie ja bereits.

"Dazu kam im Januar 2003 als geschäftsführender Direktor und operativer Chef der gesamten Untersuchung der enge Mitarbeiter, Kollege und Ko-Autor der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, der bereits erwähnte Philip Zelokow". (S.32 Bröckers und Walther)

"Hamilton ist persönlicher Freund von "Dick" und "Don" , Vizepräsident Cheney und Verteidigungsminster Donald Rumsfeld". (S.31 Bröckers und Walther)

"Von der zehn weiteren Mitgliedern stehen neun in engen Verbindungen mit der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie." (S.32)


An dieser Stelle zunächst ein paar Anmerkungen zu Aussagen von Davin Coburn vom Magazin "Poplular Mechanics", welche dieser in der Reportage auf N24 machte. Man läßt Davin Coburn in einer Reportage zu Wort kommen, in der es nur darum geht, die Verschwörungstheorien zu verunglimpfen. Jemand der sich NICHT intensiv mit dem 9/11 beschäftigt hat, kann dies nicht erkennen. Aber derjenige, der die Abläufe des Tages nahezu verinnerlicht hat, erkennt den Unsinn sofort.

Eigentlich ist es eine Schande, wenn in dieser Reportage auf N24 solche Leute wie Coburn zu Wort kommen, indem man zuerst im geringen Umfang die Verschwörungstheoretiker zu Wort kommen läßt und dann nach einer Texteinblendung mit dem Stichwort "Die Fakten" solche Leute wie Coburn, die den Zuschauern unterbewußt den Eindruck vermittelt, dass alles was aus seinem Munde kommt sauber recherchiert sei. Das Gegenteil ist der Fall!

Coburn hätte Politiker werden sollen anstatt für Popular Mechanics zu arbeiten. Coburn bringt seine Argument verbal sehr überzeugend, unterlegt seine Argumentation mit einer besserwisserischen Körperhaltung. Dies täuscht mich jedoch nicht darüber hinweg, dass er das Thema nur unzureichend recherchiert hat.
Eigentlich müßte ich mir auch das Buch "Debunking 9/11" von Popular Mechanics besorgen und es in seine Einzelbestandteile zerlegen, aber dann würde ich einen Verlag unterstützen, der eigentlich Regierungsverbrecher unterstützt. Pupular Mechanics ist der Verlag, für den Coburn arbeitet.


Pentagon

Es geht um die Interpretation von Davin Coburn bezüglich einer auf youtube einsehbaren Aussage vor dem 9/11 Untersuchungsausschuss von Norman Mineta über Dick Cheney bezüglich der Abfangjäger.
Anschließend folgt ein Ausschnitt aus dem 9/11 Commission Report.

http://www.youtube.com/watch?v=bDfdOwt2v3Y
http://www.youtube.com/watch?v=mGI5BmNd7AE&feature=related

Minetas Aussage:
“During the time that the airplane was coming into the Pentagon, there was a young man who would come in and say to the Vice President…the plane is 50 miles out…the plane is 30 miles out….and when it got down to the plane is 10 miles out, the young man also said to the vice president “do the orders still stand?” And the Vice President turned and whipped his neck around and said “Of course the orders still stand, have you heard anything to the contrary!?"

Übersetzung:
"Während der Zeit, als das Flugzeug auf das Pentagon zuflog, war da ein junger Mann der kam und zu dem Vize-Präsidenten sagte: "Das Flugzeug ist 50 Meilen außerhalb, das Flugzeug ist 30 Meilen außerhalb" und als er dann sagte, dass das Flugzeug noch 10 Meilen außerhalb war, sagte der junge Mann zum Vizepräsidenten "Steht die Order noch?" Und der Vizepräsident drehte sich um, drehte seinen Nacken und sagte: "Natürlich steht die Order noch! Haben Sie irgendetwas gegensätzliches gehört. Aber zu dieser Zeit wußte ich nicht was das bedeutete".

Jetzt wird es interessant, denn ich werde Ihnen zeigen, was der Commission Report aus der Aussage von Norman Mineta macht. Mit logischer Argumentation werde ich beweisen, dass der Commission Report die Aussage von Norman Mineta vollkommen verdreht, weil es ihm darum ging, sich schützend vor Dick Cheney zu stellen.

Commission Report S.41:
"At some time between 10:10 and 10:15, a military aide told the Vice President and others that the aircraft was 80 miles out. Vice President Cheney was asked for authority to engage aircraft. His reaction was described by Scooter Libby as quick and decisive, "in about the time it takes a batter to decide to swing."The Vice President authorized fighter aircraft to engage the inbound plane. He told us he based this authorization on his earlier converstation with the President. The military aide returned a few minutes later, propably between 10:12 and 10:18, and said the aircraft was 60 miles out. He again asked for authorization to engage. The Vice President again said yes."


Um eines von Anfang an klarzustellen: Norman Mineta ist ein absolut anständiger Politiker!


Norman Mineta war am 11. September 2001 Verkehrsminister der Vereinigten Staaten http://de.wikipedia.org/wiki/Norman_Mineta

Und nun kommt eine Aussage von Davin Coburn, einem Mitarbeiter des US-Magazins "Popular Mechanics".
Es ist schon erstaunlich, wie mit den offiziellen Aussagen und mit der Wahrheit auch in Fernsehreportagen umgegangen wird. Normalerweise sollte sich N24 schämen den nun folgenden Blödsinn von Coburn überhaupt zu senden.

"Es gibt Ungereimtheiten, von welchem Flugzeug wurde da gesprochen, von dem das dann ins Pentagon flog, wie Mineta behauptet oder ging es um Flug 93, in dem im Abschlußbericht des 9/11 Untersuchungsausschusses die Rede ist. Ich habe da noch nichts Abschließendes gehört. Und solange das ungeklärt ist, werden die Leute immer wieder neue verrückte Theorien aufstellen".

Coburn behauptet also, dass nicht klar geworden sei, von welchem Flugzeug gesprochen wurde. An dieser Aussage von Davin Coburn erkennt man, dass er zwar in der Lage ist, sich rhetorisch stark über die Verschwörungstheoretiker zu erheben, andererseits aber wenig Ahnung von den wahren Abläufen des 11. September 2001 hat.

Betrachten wir zunächst die Aussage von Norman Mineta, an der nichts zu rütteln ist, weil sie auf Video dokumentiert ist. Man erkennt es schon an der Aussage selbst, dass Norman Mineta nur die AA77 gemeint haben kann:
1) Man erkennt es wenn man hinhört:
"During the time that the airplane was coming into the Pentagon"...
Der Einschlagszeitpunkt dürfte auch Coburn nicht entgangen sein: 09:37

2) Man erkennt es, wenn man logisch denkt:
Das Flugzeug, von dem von Mineta sprach, wurde letztmals erwähnt, als es nur noch noch 10 Meilen vom Pentagon entfernt war. Es kann sich also weder um die AA11 noch um die UA175 gehandelt haben, weil die Maschinen AA11 um 08:46 und UA175 um 09:03 in New York ins WTC gestürzt waren. Es kann sich auch NICHT um die UA93 gehandelt haben, weil die UA93 nach der Entführung zwar Richtung Washington unterwegs war, aber sich nicht bis auf eine Entfernung von 10 Meilen an das Pentagon angenähert hat. Sie stürzte um 10:03 bei Shanksville in ein Feld und war damit zuletzt etwa 130 Meilen vom Pentagon entfernt.

Man kann die Zusammenhänge auch ganz logisch miteinander verknüpfen, um zu dieser Überzeugung zu gelangen, dass es sich bei der "Does the order still stand Frage" nur um die AA77 gehandelt haben kann. Und jetzt müssen Sie zeitlich ein bißchen mitdenken:
Um herauszubekommen, von welchem Flugzeug der Commission Report spricht, muß man wissen, dass sich Dick Cheney und Norman Mineta am 11. September 2001 in Washington aufgehalten haben und dass sie sich im unterirdischen PEOC (Presidential Emergency Operations Center = Bunker) des Weißen Hauses befanden, als die entscheidende "Does the order still stand" Frage an Cheney gerichtet wurde.

Denken wir ein Stück weiter und fragen uns, wann sie zusammentrafen. Denn Sie werden gleich sehen, dass der
9/11 Commission Report auf demselben Einsteigerniveau hängengeblieben ist wie Davin Coburn. Wenn man der Regierung nahe steht, dann muß man wohl so daherreden.

Die Erklärungen sind notwendig, um die folgenden Gedanken nachvollziehen zu können:

1) "Lagezentrum" im Westflügel des Weißen Hauses. Dort im Videokonferenzraum befindet sich u.a. der Antiterrorkoordinator
Richard Clarke .
2)"Tunnel" = Tunnel, der zum PEOC-Bunker führt.
3)"PEOC, Presidential Emergency Operations Center= shelter conference room" = Bunker unter dem Ostflügel des White House. Dort befinden sich u.a.
D. Cheney 9/11 und C. Rice 9/11 .

Zunächst der Commission Report, dem doch alle so gerne glauben möchten:
"There is a conflicting evidence about when the Vice President arrived in the shelter conference room".
(S.40 Commission Report)

Immerhin erkennt der Commission Report eine "conflicting evidence" . Respekt!

Commission Report S.40:
"The Secret Service logged Mrs. Cheney´s arrival at the White House at 9:52 and she joined her husband in the tunnel. According to contemporaneous notes, at 9:55 the Vice President was still on the phone with the President advising that three planes were missing and one hit the Pentagon. We believe that this is the same call in which the Vice President urged the President not to return to Washington. After the call ended, Mrs. Cheney and the Vice President moved from the tunnel to the shelter conference room."

Commission Report S.40:
"We have concluded, from the available evidence, that the Vice President arrived in the room (shelter) shortly before 10:00, perhaps at 9:58."
Folgende Quellen werden im Commission Report angegeben: White House Record, PEOC Shelter Log, USSS memo, OVP 9/11 Timeline, Nov.17, 2001

Aha, ganz sicher sind sich die Typen vom Commission Report also nicht: ..."perhaps at 9:58" . Mit gutem Grund, denn
"Laut
Richard Clarke war Cheney um zirka 9:15 im Bunker eingetroffen, was Medienberichte, die sich auf Condoleezza Rice´ Aussagen zu den morgendlichen Abläufen im Weißen Haus, unterstrichen." (S.131 Bröckers und Walther, 11.9)
Eine Zusammenfassung der Zeugenaussagen sehen Sie auf
Cheney´s Lüge .

Aber Sie erkennen dass der Commission Report den Zeitpunkt von Cheney´s Erscheinen im Bunker nach hinten auf 09:58.
"The Vize President entered the underground tunnel leading to the shelter at 9:37." (Commission Report S.40)
Achtung: Zunächst den "tunnel", aber nicht den "shelter" !

Also zusammengefaßt:
Man will uns erzählen, dass Cheney von 09:37 bis 09:58 im Tunnel hängengeblieben ist, weil er mit Bush erstmals telephonierte. Dann wollen wir einmal sehen, ob das logisch ist. Mineta jedenfalls findet das ganz und gar nicht logisch und damit hat er, wie Sie noch sehen werden, vollkommen Recht.

http://www.jonesreport.com/articles/260607_mineta.html
"Mineta says Vice President Cheney was "absolutely" already there when he arrived at approximately 9:25 a.m. in the PEOC (Presidential Emergency Operations Center) bunker on the morning of 9/11. Mineta seemed shocked to learn that the 9/11 Commission Report claimed Cheney had not arrived there until 9:58-- after the Pentagon had been hit, a report that Mineta definitively contradicted".

Zunächst noch einmal der Widerspruch zwischen der Aussage von Norman Mineta und dem Commission Report:

"He (Mineta) arrived at approximately 9:25 a.m. in the PEOC......Cheney was there...."
Übersetzung: Mineta kam um etwa 09:25 im PEOC an, Cheney war bereits anwesend.

"The 9/11 Commission Report claimed Cheney had not arrived there until 9:58"

Übersetzung: Der 9/11 Commission Report behauptet, dass Cheney nicht vor 09:58 dort angekommen war.

Wer hat also Recht?
Kam Cheney um 09:15 im PEOC an oder erst gegen 09:58?

Man muß man wissen, dass die zweite Maschine UA175 bereits um 09:03 in das WTC2 gestürzt ist. Cheney war aber definitiv nicht vor 09:15 im Lagezentrum (PEOC) des Weißen Hauses. Darüber sind sich alle einig. Eigentlich ist es bezüglich der UA175 sogar vollkommen gleichgültig, ob Cheney bereits um 09:15 oder erst gegen 09:58 im PEOC war. Denn als Mineta um 09:25 ins PEOC kam, war die zweite Maschine UA175 schon um 09:03 ins WTC2 gestürzt. Die erste Maschine (New York, AA11) und die zweite Maschine (New York, UA175) scheiden also aus. Das heißt: Die "does the order still stand Frage" an Cheney kann sich NICHT auf die AA11 und auch nicht auf die UA175 bezogen haben, weil diese in New York ins WTC gestürzt waren. Mineta spricht aber ganz klar von einer Maschine die mit Terrorziel Washington unterwegs war.

Zeitlich kommen also noch AA77 (Pentagon) und UA93 (Shanksville) für die im Commission Report erwähnte Maschine in Frage.


Jetzt kommt das Wichtigste:
Man muß erkennen, dass das Flugzeug, von dem Mineta spricht, bereits den Transponder ausgeschaltet hatte, denn sonst wäre es nicht als verdächtig eingestuft worden. Denn sonst hätte der "young man" vom Secret Service nicht davor gewarnt. Eine Boeing kann auch bei ausgeschaltetem Transponder nicht unsichtbar werden. Man muß wissen, dass sich der Secret Service im Pentagon in die FAA Daten einklinken kann. Auch wenn der Transponder ausgeschaltet war, bedeutet die Warnung des Secret Service Mannes, dass ein grüner unidentifizierter Radarpunkt erkannt wurde, der auf das Pentagon zuraste. Siehe
Primärradar .

AA77 schaltete um 08:56 den Transponder aus. (Commission Report S.33)
UA93 schaltete um 09:41 den Transponder aus. (Commission Report S.33)

Nehmen wir an, die Aussage des 9/11 Commission Reports stimmt, dass Cheney bis 09:58 noch gar nicht im PEOC war und Mineta täuscht sich mit seiner eigenen Zeiteinschätzung von 09:25 als er den PEOC betreten hat, dann könnte also auch von UA93 die Rede gewesen sein, da diese ja vermeintlich auch mit Terrorziel Washington unterwegs war.
Dieser Gedanke muß jedoch verworfen werden, weil zu jener Zeit, als die UA93 den Transponder um 09:41 ausschaltete, sie noch nach Westen flog und unter Kontrolle von Cleveland Center stand, also weit von Washington entfernt war und zwar weit mehr als "50...30...10 miles out" , wie der "young man" an Cheney gewandt sagte. Aber nach der Wende der UA93 um 09:53 (laut Commission Report) erreichte die Maschine nicht einmal mehr die Nähe von Washington, sondern stürzte um 10:03 bei Shanksville in ein Feld. Die Entfernung Luftlinie zwischen Shanksville und Washington beträgt ca. 130 Meilen.
9/11 Zeitplan

Die UA93 scheidet also ebenfalls aus. Das heißt: Mineta kann NICHT von der UA93 gesprochen haben und auch im Commission Report kann NICHT von der UA93 die Rede gewesen sein, denn UA93 war letztlich 130 Meilen und nicht 60 Meilen vom Pentagon entfernt.

Das stärkste Argument ist folgendes:
Die um 09:30 gestarteten Langley Jets erreichten Washington D.C. um 09:58 und wenn es sich bei der zwischen 10:10 und 10:15 im Commission Report beschriebenen Maschine um ein entführtes Flugzeug gehandelt hat mit Terrorziel Washington, dann hätten doch die Jetpiloten genügend Zeit gehabt, sich in einem "Shoot Down Procedure Procedure" darum zu kümmern. Dies ist ausführlicher beschrieben im Abschnitt
9/11 Abfangjäger .

Bei der 10-Meilen Maschine muß es sich also um die AA77 gehandelt haben und damit wird auch gleichzeitig der White-House-Bericht Lügen gestraft, der behauptet, Cheney sei bis 09:58 gar nicht im PEOC gewesen. Es wurde definitiv von der AA77 gesprochen und damit fand das Gespräch zwischen Cheney und Mineta und dem "young man" vom Secret Service eindeutig irgendwann vor 09:38 statt. Denn dies ist der offizielle Absturzzeitpunkt der AA77. Da der White House Bericht (9/11 Commission Report) ein Pamphlet der Regierung ist, wäre damit auch bewiesen, dass Mineta die absolute Wahrheit sagt und umgekehrt die Regierung bzw. der

9/11 Commission Report lügt.
Aber wenn Sie bis zum Schluß weiterlesen, kommt es noch viel besser...

Eigentlich müßte ich mir auch das Buch "Debunking 9/11" von Popular Mechanics besorgen und es in seine Einzelbestandteile zerlegen, aber dann würde ich einen Verlag unterstützen, der eigentlich Regierungsverbrecher unterstützt. Pupular Mechanics ist der Verlag, für den Coburn arbeitet.


Das Verschieben des Zeitpunktes nach hinten auf 09:58 für Cheneys Erscheinen im PEOC war Regierungssicht aus einem besonderen Grund wichtig. Denn die entscheidende Frage ist, WANN die eigentliche Autorisierungsorder für den Abschuss durch Präsident G.W.Bush 9/11 erteilt wurde. (shoot down procedure)
Beim ersten Telephongespräch zwischen
D. Cheney 9/11 und Bush im Tunnel war darüber gesprochen worden, dass Bush auf keinen Fall nach Washington zurückkehren sollte. Dies bestätigt auch der Commission Report. Aber die Einsatzregeln für die Abfangjäger wurden erst beim zweiten Gespräch um 10:18 zwischen Bush und Cheney besprochen. Denn um 10:10 heißt es für die 9/11 Abfangjäger selbst im 9/11 Commission Report noch:

S.45, Commission Report:
"At 10:10, the pilots over Washington were emphatically told, "negative clearence to shoot". Shootdown authority was first communicated to NEADS at 10:31."

Haben Sie verstanden warum?
Auf diese Weise hat der
9/11 Commission Report dem Vizepräsidenten D. Cheney 9/11 dabei geholfen, sich bezüglich des Gesprächs mit Norman Mineta aus der Verantwortung zu ziehen.

Überlegen Sie: Der erste Anschlag mit der AA11 erfolgte bereits um 08:46. Erst um 10:18 wurde laut Protokoll das zweite klärende Telephongespräch zwischen Bush und Cheney bezüglich der Einsatzregeln der Abfangjäger geführt. Das Argument, dass Cheney sich von 09:37 bis 09:58 im Tunnel aufgehalten hatte, war nichts anderes als ein Alibi-Argument, mit dem vermieden werden sollte, dass sich Cheney dafür rechtfertigen mußte, nichts unternommen zu haben um das Unheil abzuwenden.
Der im Commission Report erwähnte falsche Zeitpunkt des Erscheinens ist übrigens nicht die einzige Lüge von
D. Cheney 9/11 und des 9/11 Commission Report s.

Cheney wollte mit der ganzen Sache nichts zu tun haben. Wenn Sie aufmerksam zwischen den Zeilen meines Abschnittes über
Richard Clarke lesen, wird dies offensichtlich. Clarke gibt in seinem Buch "Against all Enemies" viele versteckte Hinweise, welche die Schlußfolgerung zulassen, dass D. Cheney 9/11 Zeit gewinnen wollte, damit die Geheimdienstoperation zu Ende geführt werden konnte, und zwar ohne aktives Eingreifen der 9/11 Abfangjäger .
Um diese Hinweise zu erkennen muß man allerdings mit der Problematik sehr gut vertraut sein, denn auch Clarke stellt sich schützend vor die Regierung. Allerdings konnte man bei Clarke zu keiner Zeit von Untätigkeit sprechen, weder vor den Anschlägen noch am Tag der Anschläge! Clarke und Mineta sind absolut sauber.

Bei Rumsfeld sieht es anders aus.
Die Untätigkeit von Verteidigungsminister
D. Rumsfeld 9/11 ist greifbar, weil er nach dem Einschlag der AA77 (09:38) vor dem Pentagon half Verletzte zu versorgen, anstatt sich rechtzeitig ins NMCC (National Military Command Center im Pentagon) zu begeben, was eigentlich seine Pflicht gewesen wäre. Stellen Sie sich vor, dass bis kurz vor 10:00 kein einziger General im NMCC anwesend war. Dies ist sogar ein Verstoß gegen eine Verordnung des "Joint Chief of Staff" .
Commander im NMCC Captain war bis zum Erscheinen von Myers lediglich ein Captain namens Charles Leidig. Siehe personelle
9/11 Rochaden .

Auch der Commission Report leugnet nicht, dass man Rumsfeld suchte....

Commission Report S.38:
"At 09:44, NORAD briefed the conference on the possible hijacking of Delta 1989. Two minutes later, staff reported that they were still trying to locate Secretary Rumsfeld and Vice Chairman Myers. The Vize Chairman joined the conference shortly before 10:00; the Secretary, shortly before 10:30. The Chairman was out of the country".

Da die Delta 1989 in Cleveland gelandet ist, weil sie (ohne tatsächlich entführt zu sein) genau wie UA93 Richtung Westen unterwegs war, kann also weder im PEOC bei Cheney und Mineta noch im Commission Report von dieser Delta-Maschine die Rede gewesen sein. Denn sie kam definitiv auch nicht bis auf 10 Meilen an das Pentagon heran.

Der Vorwurf der Verzögerungstaktik ist absolut berechtigt:
Zu beachten sind die personellen
9/11 Rochaden im Vorfeld des 11. September 2001 sowie am 11. September selbst das verspätete Erscheinen des Generals Richard Myers im NMCC "shortly before 10:00". Beachten Sie auch die Absenz der 9/11 Generäle . Die 9/11 Insider versuchten Zeit zu schinden wo immer es nur möglich war nur um die Abfangjäger möglichst lang aus dem Geschehen heraushalten zu können!

Zu beachten ist das merkwürdige Versagen des Funkverkehrs zwischen G.W.Bush 9/11 in der Air Force One und Cheney im PEOC (Weißes Haus) sowie zwischen dem NMCC (National Military Command Center im Pentagon) und den zivilen Einrichtungen wie der FAA. Diese mangelhafte Kommunikation ist auch ein Grund für ein verspätetes Abheben der 9/11 Abfangjäger . ( Die gesamte Befehlsstuktur siehe FAA NEADS NORAD ).

Ich bin davon überzeugt, dass elektronische Kampfführung (ELOKA) mit im Spiel gewesen ist, welche gezielt die wichtigsten Verbindungen kappte. Denn wie gesagt: Das Ziel der 9/11 Planer innerhalb der Regierung war es, Zeit zu gewinnen. Ziel war es, Zeit bewußt zu verplempern.

Beachten Sie die Evakuierung des NRO, welches den Luftraum mit modernster Aufklärungstechnik überwacht.
Das alles wurde zuvor eingefädelt mit einem raffiniertem Aufbaus der Militärübungen
9/11 Exercises , die an diesem Tag stattfanden.
Die zivilen Controller und die Piloten der Abfangjäger hatten keine Chance die Anschläge zu verhindern, vor allem auch deshalb, weil beispielsweise der Flughafen von Cleveland einschließlich Tower evakuiert worden war. Man befürchtete, dass eine entführte Maschine darauf stürzen könnte. (Delta 1989) Vor allem die Evakuierung des Towers weist darauf hin, dass Cleveland Airport eine besondere Rolle am 11. September 2001 gespielt haben könnte. Ich kann es verstehen, wenn der Flughafen evakuiert wird. Aber wenn man den Tower evakuiert, dann ist es aus meiner Sicht geradezu so, als würde man beide Piloten gleichzeitig aus der Flugzeugcockpit herauswerfen. Das ist ein NO-GO!
Es wäre schon interessant, welche Geheimdiensttypen nach dem Verlassen der Bildschirme den Platz der regulären Controller einnahmen.

Übrigens wurde auch der Flughafen von Los Angeles evakuiert. Das kann aber ganz andere Gründe gehabt haben. Zwei der Maschinen waren unterwegs nach Los Angeles. (AA11 und UA175) Wollte man vermeiden, dass Fernsehteams mitbekommen, dass kein einziger Angehöriger auf die Passagiere der beiden Maschinen wartete?
Denn was die
9/11 Passagiere betrifft, gibt es ebenso viele Ungereimtheiten. Nicht nur was die militärische berufliche Karriere der Passagiere betrifft, sondern auch die erstaunlich geringe Anzahl der Passagiere, verteilt auf vier Flugzeuge. Natürlich kann niemand sagen, wo die UA93 gelandet ist, aber in Los Angeles ist sie definitiv nicht angekommen und in Shanksville ist sie mit Sicherheit auch nicht abgestürzt. Merkwürdigkeiten

Man muß sich eben einfach damit beschäftigen, sonst bleibt man blöd wie Davin Coburn, die Macher der Reportage auf N24 und die Politiker in Berlin.

Übrigens: NTV verbreitet genau wie N24 und das ZDF den von den Geheimdiensten vorgegebenen Blödsinn.
Siehe
NTV und 9/11 und ZDF und 9/11 .

Wie immer bin ich ein wenig vom Thema Norman Mineta abgewichen. Worauf ich aufmerksam machen will:
Die "Does the order still stand" Frage im PEOC wird durch das Verschieben des Zeitpunkts für Cheney´s Erscheinen im PEOC im Commission Report vollkommen unterschlagen.

Tatsache ist, dass wir auf YouTube die Originalaussage von Norman Mineta vor dem 9/11 Untersuchungsausschuss haben. In dieser Aussage spricht Mineta von einem Flugzeug, das auf Washington bzw. auf das Pentagon zurast.

"the plane is 50 miles out…the plane is 30 miles out….and when it got down to the plane is 10 miles out...."


Damit Sie den Widerspruch verinnerlichen hier nochmals der Ausschnitt aus dem Commission Report.

S.41: "At some time between 10:10 and 10:15, a military aide told the Vice President and others that the aircraft was 80 miles out. Vice President Cheney was asked for authority to engage aircraft. His reaction was described by Scooter Libby as quick and decisive, "in about the time it takes a batter to decide to swing."The Vice President authorized fighter aircraft to engage the inbound plane. He told us he based this authorization on his earlier converstation with the President. The military aide returned a few minutes later, propably between 10:12 and 10:18, and said the aircraft was 60 miles out. He again asked for authorization to engage. The Vice President again said yes."

Und nochmals zur Erinnerung alle mutmaßlich entführten Maschinen mit Terrorziel Washington:

Flug AA77 stürzte laut Commission Report um 09:37 ins Pentagon.
Flug UA93, also das letzte der vier angeblich entführten Flugzeuge war erst um 10:03 bei Shanksville abgestürzt und hatte auch Terrorziel Washington, stürzte aber um 10:03 etwa 130 Meilen vom Pentagon entfernt bei Shanksville in ein Feld.

Die Delta 1989 Maschine hatte nicht einmal offiziell das Kursziel Washington. Sie galt zwar einige Zeit als mutmaßlich entführt, ist aber niemals bis auch 10 Meilen an das Pentagon herangekommen. Sie landete irgendwann vermutlich um 10:10 in Cleveland . Im Ausschlußverfahren hatte
"Loose Change" , recherchiert, dass der Zeitpunkt der Landung in Cleveland um 10:10 gewesen sein muß. Die Argumente sind sehr gut und logisch durchdacht. Ob um 10:10 oder um 10:45 ist im Zusammenhang mit der "Does the order still stand" Frage gleichgültig. Aber definitiv ist die Delta 1989 in Cleveland gelandet.

Also:
Bei der im Commission Report erwähnten Maschine "zwischen 10:10 und 10:15" kann es sich weder um die AA77, noch um die UA93, noch um die Delta 1989 gehandelt haben. Aber es muß sich eindeutig um eine Maschine gehandelt haben, die sich Washington näherte und als feindlich eingestuft wurde, denn sonst hätte es diese Unterhaltung zwischen Mineta, Cheney und dem young man vom Secret Service über die offensichtliche Bedrohung gar nicht gegeben.
Mineta muß in der Originalaussage vor dem Untersuchungssausschuss aber eindeutig von der vermeintlich entführten AA77 gesprochen haben, die offiziell um 09:37:46 ins Pentagon stürzte. Denn nur dieses vermeintlich entführte Flugzeug ist so nahe an das Pentagon herangekommen. Und wenn es sich bei dem Zitat aus dem Commission Report um ein ganz anderes (späteres) Flugzeug gehandelt haben sollte, dann fragt man sich doch, warum man im Commission Report die Aussage von Mineta mit dem Flugzeug, das zuletzt 10 miles out" war, vollkommen unter den Tisch fallen ließ.

Ich bin davon überzeugt:
Man verdrehte im Commission Report nicht nur die Zeit, sondern man verdrehte auch die Entfernung des Flugzeugs zum Pentagon, um der Aussage im Commission Report bezüglich der späteren Zeitfestlegung (09:58) von Cheney´s Erscheinen im PEOC mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Aus "50...30...10 miles out" wird plötzlich im Commission Report "80 miles out...60 miles out".
(Immerhin hielt man den 20 Meilen Unterschied bei, großartig)

Dass man die Entfernung anpasste (80...60) ist auf einen Erklärungsnotstand zurückzuführen. Flug UA93, also diejenige Maschine, die der Legende nach in Shanksville abstürzte, kam niemals bis auf 10 Meilen and das Pentagon heran. Die Entfernung Luftlinie zwischen Shanksville und Washington D.C. beträgt sogar 130 Meilen. Jeder kann sich davon auf Google Maps überzeugen. Im Commission Report selbst steht eine Entfernungsangabe "125 miles from Washington" (S.30).

Sie sehen also, dass der Commission Report voller Widersprüche ist, die den Tatsachen nicht standhalten.

Kein Wunder also, dass Norman Mineta geschockt war, als er plötzlich erfahren mußte, dass die Anwesenheit von Cheney im Bunker um 9:25 geleugnet wurde und angeblich erst um 09:58 dort eingetroffen sein soll. Denn damit wurde gleichzeitig auch indirekt geleugnet, dass von der AA77 die Rede war. Cheney wollte nicht zugeben, dass er BEWUßT nur Däumchen gedreht hat und die Jäger nicht früher autorisiert hat. Und im übrigen:
Durch die Abwesenheit von Bush war Cheney "Commander in Chief". Das bedeutet, dass Cheney eigentlich alle Entscheidungsbefugnise selbst gehabt hätte, ohne Bush konsultieren zu müssen. Dies wiederum ist auf eine Veränderung des "shoot down procedures" zurückzuführen, welche am 1. Juni 2001 in Kraft trat. Glauben Sie bitte nicht dass das Zufall war. Denn das "slow form of scrambling protocol" hatte am 11.September 2001 Gültigkeit. Dies sagte auch der Flight Controller Robin Hordon bei einem Interview aus.
"slow" bedeutet langsam. Siehe Graphik auf
FAA NEADS NORAD und 9/11 Abfangjäger

Mit dem Slow form of scrambling protocol hatte man bereits im Vorfeld von 9/11 alles getan, um auf maximale Verzögerung spielen zu können.

Also nochmals die WAHRHEIT zusammengefaßt:
Cheney war bereits seit 9:15 im Bunker anwesend.
C. Rice 9/11 betrat den Raum kurz nach Cheney, wenn man dem Commission Report wenigstens dies glauben kann. (S.40 Commission Report). Das ist in Ordnung, denn es deckt sich auch mit der Aussage von Richard Clarke in seinem Buch "Against all Enemies", dass sich Rice zunächst nach dem Verlassen von Cheney´s Büro zusammen mit Clarke in den Videokonferenzraum des Lagezentrums im Westflügel des Weißen Hauses begab, während sich Cheney in den PEOC Bunker aufmachte, der über den Tunnel erreicht wird. Erst anschließend ging Rice vom Lagezentrum zusammen mit Fenzel zu Cheney in den PEOC, um dort eine abhörsichere Leitung einzurichten. Siehe Richard Clarke

Mineta trifft um 09:25 im Bunker ein und Cheney war zu diesem Zeitpunkt bereits anwesend.
(Mineta sagte es:"Cheney was there")
Das würde zeitlich perfekt mit der Aussage von Clarke zusammenpassen, aber der Commission Report schiebt den Zeitpunkt von Cheney´s Erscheinen im PEOC auf 09:58. Das kann nicht sein, auch wenn er noch vor Erreichen des Bunkers im "tunnel" noch mit Bush telephoniert haben will, um ihn zu warnen, dass er keinesfalls nach Washington zurückkehren soll. Der angeblich so lange Aufenthalt von Cheney im Tunnel von 09:37 bis 09:58 ist schon allein verdächtig und schwer nachzuvollziehen.

Interessant sind die im 9/11 Commission Report angegebenen Quellen, welche die Aussage von Cheney bestätigen und auf die sich der Commission Report verläßt. Diese taugen meiner Meinung nach absolut nichts: Fußnote 219:"For the Vice President ´s statement see President Bush and Vice President Cheney meeting (Apr. 29, 2004)"

Hier nochmals die Gegenaussagen zu Cheney ´s Lüge:
Cheney´s Lüge

Klar ist, dass sich Verbrecher Cheney und Marionette Bush einig sein müssen. Die Quelle Mineta wird im Commission Report einfach vollständig unterschlagen. Mineta war schließlich auch nur der Verkehrsminister und was ist denn schon ein Verkehrsminister im Vergleich zu einem Präsidenten und einem Vizepräsidenten.

Klar ist auch, dass bei einem 9/11 Commission Report als Ergebnis nur das herauskommen kann und darf, was der Obrigkeit ins Konzept paßt. Alles andere, was dem tatsächlichem Ablauf des 11. September 2001 zuwiderlaufen könnte, wird einfach so hingedreht, dass es aus Sicht der Regierung paßt.

Norman Mineta und Richard Clarke jedenfalls sind jedenfalls anständige Leute!

Auf meiner Homepage habe ich vielfach darauf hingewiesen, wie sehr am 11. September 2001 von den Entscheidungsträgern auf Verzögerung gespielt wurde.

Wer wundert sich dann darüber:
Auch die Aussage des WTC Überlebenden
William Rodriguez wird im Commission Report unterschlagen, der von Explosionen im WTC berichtet hat. Und es gibt noch viel mehr. Nicht umsonst wird der 9/11 Commission Report als "Omission Report" bezeichnet.

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Mobiltelephone

Weiter mit einem Zitat von Davin Coburn auf N24:
"2001 funktionierten Mobiltelephone bis zu einer Höhe von 15000 Metern. Flug 93 war nicht höher als 12000 Meter, das war also machbar"
.

Zu Coburn´s Behauptung, dass Mobiltelephone im Jahre 2001 bis zu einer Höhe von 15000 Metern funktionierten, habe ich mir bereits im Abschnitt
9/11 Passagiere meine Gedanken gemacht. Ob die ein oder andere Verbindung zustande gekommen ist, lassen wir einmal dahingestellt.

Hierzu allerdings ein Abschnitt aus Wikipedia, der inzwischen leider gelöscht ist.
Wurde der Abschnitt gelöscht, weil es sich Professor Dewdney inzwischen anders überlegt hat oder paßte der Artikel denjenigen nicht, die an der offiziellen Version festhalten wollen?

"Alexander K. Dewdney, Professor für Mathematik und Informatik, führte 2003 mit gemieteten Flugzeugen einige Experimente durch. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Wahrscheinlichkeit einer zustandegekommenen Verbindung weniger als ein Prozent betrage. Somit berechne sich die Wahrscheinlichkeit für die laut offizieller Darstellung aus dem in Pennsylvenia zerschellten Jet zustande gekommenen 13 Verbindungen als infinitesimal (math. für beliebig klein) , also quasi "unmöglich".
http://de.wikipedia.org/wiki/Verschw%C3%B6rungstheorien_zum_11._September_2001 (Seite 6)

Ich weiß natürlich, dass Wikipedia nicht die allerbeste Quelle ist, aber gehen wir einmal etwas tiefer.....

N24 berichtet weiter:
"2 der 37 Telephonate wurden von Handies geführt, der Rest von Sitztelephonen".

Bezüglich der festinstallierten Airphones halte ich folgendes Beispiel aus meinen Buchrecherchen der Aussage von Coburn entgegen:

Gerhard Wisnewski hat im Buch 9/11 Operations recherchiert, dass eine Boeing 757 der American Airlines wie AA77 (Pentagon) am 11. September 2001 gar keine Airphones besessen hat. Nur in den Boeing 777-200 oder der 767-300 waren diese damals installiert.
"Der Betreiber des Satellitentelephonsystems Aircom Satellite teilte Herrn Wisnewski mit, dass an Bord von American Airlines Boeing 757 leider kein Satellitenservice verfügbar sei". (S.172, Wisnewski, Operation 9/11)


Nicht erwähnt, aber ganz offiziell ist der Anruf von Barbara Olsen aus der AA77 (Pentagon) und an dieser Stelle müssen wir uns erst einmal die Frage stellen, ob sie mit Handy oder mit Airphone telephoniert hat.

"Ted Olsen teilte CNN mit, seine Frau habe gesagt, alle Passagiere und Mannschaftsmitglieder einschließlich der Piloten seien von bewaffneten Entführern in den hinteren Flugzeugteil getrieben worden. Als Waffen habe sie nur Messer und Papierschneidemesser erwähnt. Sie habe den Eindruck, dass an Bord niemand die Verantwortung habe und bat ihren Ehemann, dem Piloten doch mitzuteilen, was er tun solle". (S. 117, Bülow, DIE CIA und der 11.September)

Behalten Sie folgende Gedankenkette im Hinterkopf:
Im Flugzeug installiertes Airphone>>Anruf über "Collect" möglich>>die Gebühr zahlt der Angerufene>>
Über Mobiltelephon ist dagegen kein Anruf über "Collect" möglich!

Die angeblichen Anrufe über Handies von denen auf N24 berichtet wurde, erscheinen mir zur Rekonstruktion des Sachverhalts nicht so bedeutungsvoll wie jener Anruf von Barbara Olsen, der angeblich laut Aussage ihres Mannes Tex Olsen über ein Airphone getätigt wurde. Merkwürdigerweise ging N24 überhaupt nicht auf diesen Anruf ein, obwohl es der Anruf war, bei dem das erste Mal von Entführern die Rede war, die mit "boxcuttern" bewaffnet gewesen sein sollen.
N24 paßt dieser Anruf nicht ins Konzept, das ist klar.

Nehmen wir einmal an, die Recherche von Wisnewksi wäre richtig (ich wiederhole: Wisnewski´s Aussage war: keine Airphones auf Boeing 757 verfügbar), dann wäre die Behauptung von Ted Olsen vom angeblichen Anruf von Barbara Olsen an ihren Mann falsch, es sei denn sie hat über Handy telephoniert. Verdächtig ist, dass Ted Olsen ein hoher Justizbeamter der Regierung war und damit der Regierung nahestehen muß. Interessant ist, dass Barbara Olsen konservative Reporterin von CNN war und Ted Olsen sogar Generalbundesanwalt der Vereinigten Staaten. Allein diese Verknüpfung von Journalismus und Regierungsbeamtentum macht mich schon stutzig. (Siehe
Medien)

Wer ist diese Frau Olsen, von der diese erste Information bezüglich der "boxcutter" stammt?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/9/9561/1.html

Im Prozess gegen Zararias Moussaoui (der 20. Hijacker) kam das FBI zu folgendem Schluß:
"Barbara Olsen habe einen Anruf getätigt. Die Verbindung sei nicht zustande gekommen. Die Dauer habe "null Sekunden" betragen". (Operation 9/11, S. 264, Gerhard Wisnewski)

Wenn also Barbara Olsen nicht über Handy telephoniert hat, so wie es auch das FBI recherchiert hat, dann kann sie also nur über ein im Flugzeug fest installiertes Airphone mit ihrem Mann Ted Olsen telephoniert haben, was dieser auch behauptet. Dann wäre aber die Recherche von Wisnewski falsch, der zur Überzeugung kam, in der Boeing 757 hätten sich im Jahre 2001 keine Airphones befunden. Ihr Mann Ted Olsen behauptete aber, sie hätte "collect" angerufen, um mit ihrem Mann kostenlos telephonieren zu können. Diese Aussage von Ted Olsen unterstützt also eindeutig die Airphone-Theorie, da "collect" über Handy nicht funktioniert, weil bei Handy immer der Anrufende zahlt. Aber ohne das Einlesen einer Kreditkarte kann man nicht mit Airphones telephonieren, weder "Standard" noch "Collect".

Jetzt kommt der Widerspruch:
Die Sache mit dem Airphone, "collect" und damit die Aussage von Ted Olsen hat einen gewaltigen Haken:

Andreas von Bülow (Die CIA und der 11. September, S.120) gibt also zu bedenken, dass man über ein Airphone ohne das Einlesen einer Kreditkarte niemals auf Kosten des Angerufenen (also Collect) telephonieren könne. Die Frage ist zunächst einmal, warum sie nicht ihre eigene Kreditkarte verwendet hat, denn dann hätte sie nicht "collect" wählen müssen, bei der der Angerufene die Gebühr bezahlt. Es würde dann Sinn machen, wenn sie sich die Kreditkarte einer anderen Passagierin ausgeliehen hat, um der die Kosten des Gesprächs zu ersparen. In diesem Fall hätte sie auch unbegrenzt telephonieren können. Wenn man nicht "Collect" wählt, dann wird der Betrag grundsätzlich von der eigenen Kreditkarte abgebucht. Wenn man "Collect" wählt, wird der Betrag vom Angerufenen abgebucht. Aber nochmals: Ted Olsen behauptete im Londoner Telegraph in einem Interview, dass sie "Collect" angerufen hätte, um auf Kosten des Justizministeriums telephonieren zu können. (Interview am 5.3.2002)

Warum behauptet er dies also?
Hat Ted Olsen also gelogen oder unwissentlich etwas falsches gesagt?
Ich behaupte, dass es einen Grund gab, weshalb er lügen mußte.

Hätte Barbara Olsen tatsächlich mit ihrer eigenen Karte oder mit der Karte ihrer Nachbarin telephoniert, so wäre der Zeitpunkt der Transaktion auf ihrer eigenen Handyabrechnung oder auf der ihrer Nachbarin leichter nachvollziehbar gewesen. Ted Olsen wollte vermeiden, diese Abrechnung vorlegen zu müssen. Mit der Behauptung, sie hätte "collect" gewählt, ist die verräterische Spur eines angeblichen Anrufes schwerer zu beweisen, weil die Abrechnung dann über das regierungsnahe Justizministerium gelaufen wäre und die Regierung bekanntlich wie bei allen Dingen, die mit dem 11.September 2001 zu tun haben, zu keiner Auskunft bereit sein dürfte.
Das Justizministerium hätte sicher behauptet, dass die Position nicht mehr nachvollziehbar sei aufgrund der Fülle von Anrufen, die über das Justizministerium laufen.

Wie gesagt: Der Anruf von Barbara Olsen ist durchaus von Bedeutung, denn von ihr stammt die Behauptung, dass die Entführer mit "boxcuttern" bewaffnet gewesen seien.

So glaube ich doch eher, dass dieser Anruf gar nicht stattfand und damit würde auch die Recherche von Wisnewksi wieder korrekt erscheinen.

Ted Olsen widerspricht sich, er lügt im Regierungsauftrag, aber wo ist dann seine Frau?
Ist sie tot oder lebt sie mit anderer Identität irgendwo auf der Welt weiter?
Ted Olsen verstrickte sich jedenfalls gewaltig in Widersprüche!
Vielleicht ging man auf N24 deshalb nicht darauf ein, weil man den Widerspruch selbst erkannte und sich dachte: Im Zweifel lassen wir das besser wegfallen.
Mehr dazu auf
9/11 Passagiere

N24 geht bei weitem nicht so sehr in die Tiefe wie ich das mache. Aber Coburn von Popular Mechanics hätte es dringend nötig in die Tiefe zu gehen.
Im Vergleich zu dem angeblichen Anruf von Barbara Olsen sind jene von N24 erwähnten Anrufe sachlich geradezu bedeutungslos, bei denen "hundred times I love You" und zuletzt "let´s roll" gesagt wurde. Das hätten auch Schauspieler vom Landestheater Schwaben drauf, wenn man ihnen eine Menge Geld dafür geben würde.

Im übrigen gibt es tatsächlich Echtzeit Stimmenumwandler. Außenminister Colin Powell ließ sich dies einmal von der CIA vorführen. Er war von der Technik so begeistert, dass er die CIA um eine Privatkopie bat. Das heißt, dass es durchaus sein kann, dass eine vollkommen andere Person ins Telephon gesprochen hat und die Angehörigen am Boden letztlich der Meinung waren, mit ihren Liebsten gesprochen zu haben.

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UA93 Shanksville

Es geht weiter mit den Widersprüchen auf N24:
Val McClatchey war diejenige Frau, die den Rauchpilz über der Absturzstelle von UA93 photographiert hat. Auf Abschnitt
9/11 Shanksville sieht man dieses Photo. Merkwürdigerweise scheint dem Feuer die Grundlage sofort entzogen zu sein. 19 Tonnen Kerosin wie sie von einem Piloten errechnet wurden, dürften wohl nachhaltig länger brennen, auch wenn das Flugzeug laut den Schwätzern von Popular Mechanics auf N24 mit "annähernd Schallgeschwindigkeit" aufschlagen sein soll. Coburn sieht in dem Rauchpilz offensichtlich eine Kerosinverbrennung, während die Verschwörungstheoretiker darin nur "irgendeine chemische Verbrennung" (Zitat Coburn auf N24) erkennen.
Für eine Kerosinverbrennung ist dieser Puff of Smoke einfach zu kurz!

Dann soll er sich einmal folgendes Video ansehen, denn so sieht eine Bombenexplosion und damit eine chemische Verbrennung aus:
http://www.youtube.com/watch?v=_nONEUO86lU

Verdammt ähnlich, finden sie nicht auch? 19 Tonnen Kerosin brennen nachhaltig länger.

Die Verschwörungstheoretiker tun Val McClatchey tatsächlich Unrecht, wenn sie behaupten, dass sie ein Teil der Verschwörung sei. Sie hat aus meiner Sicht nichts anderes gemacht, als ihre Kamera geholt um ein Photo vom Rauchpilz zu machen. Hier werden mit solchen Beispielen die Verschwörungstheoretiker wieder pauschal mit solchen Leuten in einen Topf geworfen, die leider als Veschwörungstheoretiker noch nicht so viel Zeit hatten um sich mit dem Thema zu beschäftigen. Bei dem Photo handelt es sich mit Sicherheit um keine Fälschung. Darin stimme ich Coburn überein.

Was die Verschwörungstheoretiker aber zu Recht kritisieren ist, dass die von einem Piloten errechneten 19 Tonnen Kerosin eine nachhaltigere Verbrennung nach sich gezogen haben müßten.
19 Tonnen Kerosin explodieren nicht schneller und sind nicht plötzlich einfach weg, nur weil das Flugzeug mit der unterstellten "fast Schallgeschwindigkeit" auf dem Erdboden zerschellte. Das was auf N24 da behauptet wird ist schlichtweg dämlich.

Zitat auf N24: "Es bohrte sich mit unglaublicher Geschwindigkeit in den weichen Boden. Die dabei aufgetretenen phyikalischen Kräfte waren überwältigend". (Sprecher Popular Mechanics auf N24)

Na gut aber: Deshalb zerfällt Kohlenwasserstoff auch nicht ohne Verbrennung in seine molekularen Bestandteile.

Das paßt alles nicht zusammen, auch wenn der Sprecher von Popular Mechanics auf N24 noch so sehr betont, wie enorm die Kräfte gewesen sein müssen im Augenblick des Aufschlags.
Außerdem bleibt nach so einem Aufschlag nicht einfach ein Loch zurück ohne sichtbare Flugzeugteile. Oder will mir jemand erzählen, dass fast nur Teile übrig geblieben sind mit einer Größe eines "Zwei Euro Stücks"?
Das ist vollkommener Blödsinn! Dieser Vergleich mit einem Zwei Euro Stück wurde zwar nicht so von N24 gemacht, aber auch solche Vergleiche werden ganz allgemein herangezogen.
9/11 Shanksville
Merkwürdigkeiten
"No Airplane" (der Bürgermeister von Shanksville spricht die diplomatische Sprache)

Was aber sehr gut zusammenpaßt, ist diese lächerliche Rauchwolke (puff of smoke) und die Tatsache, dass von dem Flugzeug so gut wie nichts übriggeblieben ist. Wenig Material hinterläßt bekanntlich auch wenig Spuren, oder ist jemand anderer Meinung? Es war keine Boeing 757 die bei Shanksville abstürzte. Es muß ein kleineres Flugobjekt gewesen sein. Und das kleinere Flugobjekt, wie es Susan McElwain in einem vollständigen Videointerview auf youtube beschreibt (nicht auf N24) paßt dann sehr wohl zusammen mit der kleinen Rauchwolke.
DAS !!! ist logisch gedacht!

Also muß man sich intensivere Gedanken darüber machen, ob in Shanksville tatsächlich eine riesige Boeing 757 abgestürzt ist oder irgendetwas anderes. Und zu diesen Zweifeln paßt dann auch die Aussage der Zeugin Susan McElwain, auf die ich später noch zu sprechen kommen werde. Denn ich habe den Verdacht, dass N24 hier die Aussage dieser Zeugin einfach raffiniert gefälscht hat, um die Glaubwürdigkeit der offiziellen Version zu unterstreichen. Denn auf Videos auf Youtube sagt wie etwas ganz anderes als das, was man ihr auf der Reportage von N24 in den Mund legt, wobei ihr Gesicht im entscheidenden Augenblick ausgeblendet wird.

Was die Reportage um eine angebliche Verwicklung von Val McClatchey auf N24 betrifft, so spricht man aus meiner Sicht nur um den heißen Brei herum, wenn man behauptet, dass im übertragenen Sinn alle Verschwörungstheoretiker in Val McClatchey einen Teil der Verschwörung sehen. Das ist selbstverständlich Unsinn!

Aber das ist so ein typischer Fall, bei dem man sieht, dass N24 gerne Randpersonen heranzieht, was der eigentlichen Sache wenig dienlich ist. Dass es ein paar Leute gibt, die in Val McClatchey einen Teil der Verschwörung sehen, bestreite ich nicht, aber es geht vollkommen an der Kernfrage vorbei.

Die Kernfrage lautet:
Warum verpuffen 19 Tonnen Kerosin so schnell und warum bleibt von der Maschine so gut wie nichts übrig?
Warum sieht man nur ein kleines Loch und keine größeren Flugzeugteile?
Warum untersucht man nicht das Photo aus dem Jahre 1994, auf dem man sieht, dass die Bodenverwerfung an jener Stelle bereits vor dem 11. September 2001 existierte und am 11.September 2001 nur noch ein ringförmiger Krater hinzugekommen ist. (Quelle
"Loose Change" ) und Bild siehe 9/11 Shanksville

So viele Fragen, die auf N24 nicht einmal im Ansatz angesprochen werden. Stattdessen immer wieder der Hinweis auf die Fachleute, Experten, angebliche Fakten u.s.w..
Die N24 Leute verbreiten nichts anderes als das was ihnen von den Geheimdiensten vorgegeben wird.
Es werden einzelne Behauptungen so hingedreht, als würden sie von allen Verschwörungstheoretikern so vertreten, in Wirklichkeit aber nur von einer nicht erwähnenswerten Minderheit. So wie N24 kann man die Zeit bis zum nächsten Nachrichtenblock natürlich auch kaputtmachen.
Diese Sendung war aus meiner Sicht reine Zeit- und Geldverschwendung!


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Welche Bedeutung hat das "vollkommen weiße Flugzeug, das "keine Kennzeichnung oder Beschriftung" hatte bei Flug UA93 (Shanksville) von dem Susan McElwain sprach?

Zunächst kommt Dlyan Avery von Loose Change auf N24 zu Wort:
"Es gibt Augenzeugen, Susan McElwain hat das Flugzeug kurz zuvor gesehen".

Ich wiederhole: "kurz zuvor". Gemeint ist vor dem Crash.

Andere Zeugin auf N24: "Da war dieses vollkommen weiße Flugzeug, es hatte keine Kennzeichnung oder Beschriftung, es flog einen Kreis".
(davor? oder danach? wird nicht erwähnt)

Und jetzt kommt wieder der scheinbar über alles erhabene Davin Coburn zu Wort der mit erhobener Nase sagt:
"Das ist interessant, weil diese Theorie ein Körnchen Wahrheit in sich trägt. Aber dann wird alles so aufgeblasen, dass jeder Bezug zur Realität verlorengeht. Es gab tatsächlich einen kleinen weißen Jet, der von mehreren Zeugen gesehen wurde. Er war auf dem Weg zu einem nahegelegenen Flughafen. Dann passierte folgendes: Als die Flugsicherung wußte, dass sie Flug 93 verloren hatte, bat sie ein Flugzeug in der Nähe die genauen Daten der Absturzstelle durchzugeben".

Aber leider fehlt hier die entscheidende Hälfte in seiner Aussage. Denn es gibt die Originalaussage der Augenzeugin Susan McElwain, das auf Youtube einzusehen ist, sah sie ein sehr tieffliegendes Flugzeug VOR !!!! dem eigentlichen Absturz, welches völlig weiß war und die Form eines Dreiecks hatte und nicht größer als ihr Van war. So hatte es Dylan Avery von Loose Change auch interpretiert, als Avery definitiv sagte:
"Susan McElwain hat das Flugzeug kurz zuvor gesehen". (Und schnell macht N24 nach seiner Aussage wieder einen Schnitt)

Gehen wir ins Detail ihrer Originalaussage, die nicht auf N24 zu finden ist sondern unter ihren Namen gegoogelt werden kann:
McElwain beobachtete es aus ihrem Van heraus, aus dem Sichtkreis ihrer Frontscheibe und sie beschrieb, dass es extrem tief flog, völlig weiß war, dass es auf eine Baumgruppe zuflog, dann über diese hinwegstieg und wie dass sie dann den Crash hörte. So wie sie es beschreibt, hört sich das verdächtig nach einer Militärmaschine an. ...weiß, dreieckig. ("Not much bigger than my van")
http://www.youtube.com/watch?v=_gliHOhXYFQ

Aber eines ist besonders merkwürdig und diese Information wird den Zuschauern auf N24 natürlich vorenthalten:
Susan McElwain beklagte sich einmal, dass ihre Aussagen ständig verdreht werden. Könnte es sein, dass N24 sich auf diese Kunst der Verdrehens genauso versteht wie die US-Medien? Es würde mich nicht wundern.

Denn auf N24 (Teil 2) Position 04:30 sagt sie plötzlich etwas vollkommen Gegensätzliches nur mit dem Unterschied, dass dabei ihr Gesicht ausgeblendet wurde.

N24: "Man konnte sehen wie es höherstieg, es sah wie ein weißes Dreieck aus und flug dann fort".

Wörtlich:
"....it flew off...." Beachten Sie das merkwürdige Füllwort davor! handelt es sich um eine akustische Montage von
N24?

Denn ihre Originalaussage auf youtube ist vollkommen gegensätzlich zur Aussage auf N24.

Aber zu diesem Zeitpunkt, als sie dies auf N24 sagt, war ihr Gesicht bereits ausgeblendet, sodaß es nicht möglich war von ihren Lippen zu lesen. Hat man diese letzten drei Wörter einfach so angepaßt, dass es besser ins Konzept der offiziellen Version paßte? Nochmals: Denn in den Originalaussagen auf Youtube ist ihre Aussage völlig anders.

Richtig ist, dass Zeugen NACH dem Crash ein Flugzeug gesehen haben. Es handelte sich um ein Flugzeug, welches von der Bodenkontrolle aufgefordert worden war, über dem Absturzort zu kreisen um die Koordinaten der Absturzstelle bestimmen zu können. All dies was Coburn sagt ist richtig.

Aber wer sagt, dass es nicht ZUVOR auch ein kleines Flugzeug gegeben hat, so wie es Susan McElwain in ihrer offiziellen Videoaussage immer wieder beschrieben hat? In einem anderen Video (LOOSE CHANGE) widerspricht sie sogar einem FBI Beamten mit den Worten: "...before the crash" !

Wer sagt, dass dieses weiße dreieckige Flugzeug nach dem Crash nicht auch im Zusammenhang steht mit dem Crash um 10:03?

Wer sagt, dass das Flugzeug danach nicht dasselbe Flugzeug gewesen ist, das durch den Abschuss einer Luft- Bodenrakete zuvor den Krater erzeugt hat?
Dies ist unwahrscheinlich, weil es sich doch eher so schnell wie möglich aus dem Staub machen würde und nicht über der Gegend kreisen würde und dies scheint sich mit der an späterer Stelle erwähnten Aussage des Piloten (nach dem Crash) zu decken.

Nochmals zur Erinnerung:
Die Bodenverwerfung, die dem Rumpf einer Verkehrsmaschine ähnelt, gab es bereits im Jahre 1994.
Bilder siehe
9/11 Shanksville

War das kleine weiße dreieckige Flugzeug vor dem Crash sogar das Flugzeug selbst, welches den Krater verursachte und nicht die UA93 gemäß der offiziellen Version? Damit wäre das "small white plane" tatsächlich eine Drohne oder etwas ähnliches gewesen.

Ich sehe jedenfalls die offiziellen Bilder und die sind nicht in Einklang zu bringen mit einer Boeing 757.

Wer sagt, dass diese Piloten (nach dem Crash) nicht im Regierungsauftrag unterwegs waren und dann der Bodenkontrolle die Story eines verunglückten Flugzeuges auftischten nach dem Motto: Wenn wir schon mal da sind, dann können wir der Bodenkontrolle gleich Bescheid geben, wo die UA93 abgestürzt ist. Allerdings ist ihre Aussage vollkommen neutral und deshalb kann dies ausgeschlossen werden. Auch dazu gibt es ein youtube Dokument.

Tatsache ist jedenfalls, dass irgendeine weiße Maschine KEINE Kennzeichnung hatte. Das sagen jedenfalls beide Zeugen aus und das ist verdächtig, auch wenn ich persönlich nicht weiß, ob ich selbst auf die Beschriftung achten würde. ("weißes Flugzeug", "keine Kennzeichnung oder Beschriftung")

Verdächtig ist alles, aber sehen wir uns die dokumentierte Aussage jenes Piloten nach dem Crash um 10:03 an, als er mit der Bodenkontrolle spricht:
N24: "Da scheint es nur eine dunkle Rauchwolke zu geben, eine schwarze Rauchwolke".
Mit dem Wort "nur" sagte der Pilot die Wahrheit und ist damit sauber und korrekt.
Das heißt, dass er seine Beschreibung nicht aufbauscht, denn mehr als eine Rauchwolke war wirklich nicht zu sehen. Das entspricht auch dem dokumentierten Photo von Val McClatchey und harmoniert auch mit der Aussage vom Bürgermeister von Shanksville.
"No Airplane"

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Pentagon

Die Widersprüche in der Reportage auf N24 sind wirklich unglaublich:

Auf Videoposition 40:53 (Teil1) wird eine Animation vom Pentagonanflug gezeigt. Diese Animation ist vollkommen falsch, denn wenn man mit den Bildern der Überwachungskamera vergleicht, die von einem Pentagon Checkpoint aufgenommen wurden, so sieht man eindeutig, dass sich das Flugobjekt auf den letzten hundert Metern absolut horizontal annäherte und nicht wie auf der Animation gezeigt in einem schrägen Winkel von oben kommend.

Unmittelbar darauf auf Videoposition 42:43 (Teil 1) wird wenigstens dieser Fehler mit einer Animation der Perdue Universität richtiggestellt, bei der man sieht, dass sich das Flugzeug auf den letzten paar hundert Metern absulut horizontal annäherte.
Siehe auch
http://www.youtube.com/watch?v=0733sBklA5g (Perdue Universität)


Aber auch die Animation der Perdue Universität hat einen gewaltigen Haken, denn gezeigt wird der Horizontalanflug einer Boeing 757. Die Horizontalannäherung harmoniert jetzt zwar mit den Bildern der Überwachungskamera, aber nicht mit der Realität einer Boeing 757, da eine Boeing 757 erstens nicht mit offiziell 852 km/h in Bodennähe HORIZONTAL fliegen kann und zweitens dieses Flugmanöver des Abfangens der Maschine sogar für erfahrene Boeing Piloten ausgeschlossen ist. Der Terrorpilot und Flugschüler Hani Hanjour soll erst 250 Flugstunden auf seiner kleinen Cesna absolviert haben und es ist anzuzweifeln, dass dieser Mann zu diesem Manöver in der Lage gewesen ist. Dass er in der Lage wäre die Koordinaten des Pentagon in das GPS der Boeing 757 einzugeben, bezweifle ich nicht. Er würde sicher das Pentagon finden, aber die Art und Weise des Anflugs erscheint mir mehr als suspekt.

Aus mir unerklärlichen Gründen zeigt man auf N24 dann nochmals die vollkommen falsche Animation auf Videoposition 34:34 (Teil2) mit der schrägen Annäherung. Die Animation wird nicht dadurch richtiger, dass man sie nochmals wiederholt. Aber ganz offensichtlich wollte man erreichen, dass sich genau dieses Video ins Gehirn der Zuschauer einbrennt. Es wäre auch eher nachvollziehbar gewesen, dass ein Terrorist die Maschine in einem schrägen Winkel von oben kommend ins Pentagon bohrt. Genau das scheint aber nicht der Fall gewesen zu sein, wie das Überwachungsvideo des Pentagon zeigt. (Siehe
9/11 Pentagon ) Sie näherte sich absolut horizontal und machte im Anflug angeblich sogar noch ein paar Straßenlaternen platt, welche anggeblich ein vorbeifahrendes Taxi beschädigten. (Eingabe bei Youtube: "Pentagon 9/11 Taxi", Interview mit dem Taxifahrer)
Sehen Sie sich dieses durchaus amüsante Interview mit dem Taxifahrer an. Wer da nicht zwischen den Zeilen lesen kann, ist ein intellektueller Analphabet.
("People with the big money)"


Hier ein paar Aussagen von Sprechern von Popular Mechanics zu AA77 auf N24, die ich später alle noch kommentieren werde:

Coburn:
"Allem Anschein nach schlug der Rumpf das Loch in die Wand. Die Verschwörungstheoretiker wollen wissen, warum das Loch nicht der Flügelspannweite des Flugzeugs entsprach. Der Grund: Die Flügel sind abgebrochen".

Aha, sie sind also abgebrochen. Eine hochakademische Aussage.

Nicht namentlich genannter Sprecher von Popular Mechanics:
"Die erwarten wahrscheinlich dass ein Flugzeug ein Loch in das Gebäude schlägt mit den genauen Konturen der Flügel wir in einem Comic. Die Flügel sind nicht in die Fassade eingedrungen, sie brachen im ersten Moment des Aufpralls ab".

Warum ist dann auf der Außenfassade von diesen Flügeln gar nichts zu sehen? Weder auf dem Rasen noch als Abdruck am Gebäude?

"Wenn im wirklichen Leben ein Flugzeug mit 800 km/h gegen eine Stahlbetonmauer fliegt, bleibt von dem Flieger so gut wie nichts übrig. Man findet ihn nicht in zwei oder drei Stücken auf dem Rasen wieder".

Nur hat die Sache den Haken, dass eine 757 in Bodennähe nicht horizontal mit 800 km/h fliegen kann. Die offizielle Version des Commission Reports ist sogar 852km/h. Aber es ist klar, dass es die Fachleute von Popular Mechanics auf N24 nicht so genau nehmen, weder mit der offiziellen Version noch mit der Realität.

Fachmann auf N24:
"Das Flugzeug drang mit enormer Energie in das Gebäude ein und brach sich seinen Weg, in einem eher flüssigen als festen Zustand".

Paul Mlakar, der diensthabende Chefingenieur bei der Schadensfeststellung des Pentagon:
"Es ist abslout eindeutig, dass der Schaden am Pentagon durch den Einschlag eines von Terroristen entführten Flugzeuges entstanden ist. Das basiert auf Tatsachen. Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass der Schaden am Gebäude durch den Einschlag eines Flugzeuges entstanden ist".

"Kurz vor dem Einschlag beobachtete ein Zeuge, wie der rechte Flügel einen Anhänger streifte, und das linke Triebwerk in dem Augenblick als das Flugzeug auftraf in eine niedrige Stahlbetonstruktur einschlug".

Allyn Kilsheimer, der erste Statiker vor Ort:
"Ich habe Anzeichen dafür gesehen, wo die Flügel gewesen sein müssen, wenn man den Rumpf eines Flugzeugs ins Zentrum setzt, wo ja das Zentrum des Einschlags war".


Die Bauingenierure haben eine Erklärung für das zweite Loch im C-Ring des Pentagon:
Allyn Kilsheimer:
"Das Flugzeug wurde zu einer Art Artelleriegeschoss. Was letztendlich da herauskam war ein kugelrunder Feuerball. Deswegen ist das Loch kreisrund".

Gemeint ist das kreisrunde Loch im inneren C-Ring, mit schön zu sehenden Schmauchspuren and den Oberkanten des Ringes. Um Bilder zu sehen gehen Sie bitte auf den Abschnitt
9/11 Pentagon . In der Tat unterstützt dieses Loch die Theorie der horizontalen Annäherung. Aber leider wird die horizontale Annäherung nicht von der Logik unterstützt. Denn warum näherte sich Hanjour auf den letzten Metern geradezu im Tiefflug dem Pentagon nähern. Er kann die Boeing 757 einfach nicht mit 852 km/h im Tiefflug auf das pentagon knallen lassen. Alles im Abschnitt Pentagon ausführlich beschrieben.

Fachmann auf N24:
"Fährt man Auto gegen eine Wand, entsteht erst mal ein großes Loch, wenn es am anderen Ende wieder rauskommt ist das Loch kleiner. Das gleiche passiert mit einem Flugzeug. Die Leute denken einfach nicht nach".

Paul Mlakar:
"Zu diesem Zeitpunkt war es eine Trümmerlawine, die sich wie eine einzige Masse gewegte, wie eine Schneelawine".


Das alles hat für mich nichts mit Logik zu tun. Wenn ein Flugzeug auf eine Stahlbetongebäude trifft, dann ist es das letzte was ich mir vorstellen könnte, dass es "zu einer Art Artelleriegeschoss wird " und dann als "kugelrunder Feuerball" oder als "Masse wie eine Schneelawine" im C-Ring ein kreisrundes Loch ausstanzt.

Ich sehe in dem Begriff "Schneelawine" (Popular Mechanics) eher eine Metapher, die genau jenes Verdrehen von Tatsachen symbolisiert, die so typisch ist für die offizielle Version von 9/11.

Stellen wir uns mal ganz dumm:
Da gibt es am Pentagon eine Explosion weil eine Boeing 757 auf die Außenfassade knallt.
Dann macht es erst mal PUFF.....

Kann der Anhänger der offiziellen Version von 9/11 mir noch folgen?

Wenn es PUFF macht, dann fliegt etwas auseinander, weil das (oder "der") PUFF genährt wird von ca. 20 Tonnen Kerosin.

Kann der Anhänger der offiziellen Version von 9/11 mir noch folgen?

Natürlich werden die Einzeltteile zu Artelleriegeschossen, weil es PUFF macht, aber dann kann es nicht sein, dass ein kugelrunder Feuerball "eher flüssig als fest" bis zum im inneren C-Ring vordingt und dort ein mannshohes und kreisrundes Loch aus der Stahlbetonmauer ausstanzt.

Was aber logisch ist:
Jenes Teil, das im C-Ring wieder austrat, hatte einen enormen Rückstoß, flog absolut horizontal und kann nur fest und nicht flüssig gewesen sein, kann weder ein kugelrunder Feuerball noch eine "Masse wie eine Schneelawine" gewesen sein. Der Begriff Artelleriegeschoss paßt schon besser, denn der Begriff kommt aus dem Militärbereich und damit kommen wir der Vorschubkraft einer raketenbestückten Drohne sehr viel näher.
9/11 Pentagon
Kwiatkowski ( NSA )

Bei all dem Blödsinn, der auf N24 verbreitet wurde, habe ich Verständnis dafür, dass die Namen derjenigen nicht eingeblendet werden, die diesen Blödsinn verzapfen, denn sonst hätte ich ihnen auf Fabebook meine Feindschaft angeboten.


Dies ist das kreisrunde Loch im inneren C-Ring



Man muß sich vor Augen führen, an welcher Stelle sich dieses kreisrundeLoch befand:
http://www.pentagonstrike.co.uk/




Eine Rakete dagegen kann ich mir also viel besser vorstellen als Verursacher des kreisrunden Loches. Dies würde dann auch besser mit der horizontalen Annäherung des Videobeweises harmonieren. Dies habe ich ausreichend dargelegt im Abschnitt 9/11 Pentagon und auch im ersten Teil des Abschnitts ZDF und 9/11

Ausschnitte aus meinem Abschnitt:

Die einzige Theorie, welche alle Argumente unter einen Hut bringen würde ist die Theorie, dass es sich in Wirklichkeit um eine Global-Hawk ähnliche ferngesteuerte Drohne gehandelt hat, die mit einer Rakete bestückt ins Pentagon stürzte.

Es würde erstens das relativ kleine Loch an der Außenfassade erklären,
Es würde die offensichtlich sehr hohe Geschwindigkeit erklären, mit dem es sich dem Pentagon genähert haben muß.
Es würde das mannshohe Loch im inneren C-Ring des Pentagon erklären, welches dann durch den vordringenden Raketenkopf entstanden wäre.
Es würde die horizontale Annäherung erklären, die nur bei hohen Geschwindigkeiten (von offiziell 850 km/h) durch ein relativ leichtes Flugobjektes erfolgen kann.

Auf keinen Fall kann ein so träges Ungetüm wie eine Boeing 757 dieses Flugmanöver geflogen haben.

Auch die Frage, warum die meisten Videos vom Pentagon nicht freigegeben werden, ließe sich so erklären.
Weil nämlich die offizielle Theorie nicht mit den tatsächlichen Fakten übereinstimmt und das Pentagon alles tun muß, um die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Denn ein Drohne, die mit einer Rakete bestückt ist, kann so wendig sein und in der horizonatalen Annäherung so große Geschwindigkeiten fliegen, dass die Controller sie für einen Jäger halten und nicht unbedingt als feindlich einstufen.


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Luftverteidigung

Übrigens ist es auch sehr interessant, dass von offizieller Seite immer wieder betont wurde, man hätte die Position der entführten Maschinen nicht orten können, weil der Transponder ausgeschaltet war. Wenn man Mineta ´s Aussage sich nochmals ansieht, war man sich sehr wohl darüber im klaren, wo sich die AA77 befand. Und trotzdem gab es das klärende Gespräch zwischen Cheney und Bush erst um 10:18 bezüglich des Einsatzes der 9/11 Abfangjäger .
Der Grund:
Um 10:03 war die letzte Maschine (UA93) bereits abgestürzt. Erst dann ging man zum militärischen sonst üblichen "shoot down procedure" über. Merkwürdig nicht wahr?

Man kann nicht wie N24 behaupten, dass es eine "Stand-Down-Order" gegeben hat. Aber es gab Gründe, weshalb die Abfangjäger in so geringer Anzahl eingesetzt wurden, (
9/11 Exercises Northern Vigilance) warum sie so spät abhoben und vor allem warum sie zunächst alle in die falsche Richtung flogen, was auf N24 vollkommen unerwähnt blieb. Im Verteidigungssystem muß es Leute gegeben haben, die bei bestimmten Gruppen dafür sorgten, dass die Luftverteidigung auf maximale Verzögerung ausgelegt war.

Auch hier macht Coburn wieder einen Fehler, der nur aufgrund unzureichender Recherchen entstehen kann.

Es sind nämlich nicht nur vier
9/11 Abfangjäger (2+2) aufgestiegen, wie von N24 behauptet, sondern insgesamt 5 Jäger (2+3), denn von der Langley Air Force Base war der SOF (Supervisor of Flying) namens Craig Borgstrom in einem dritten Jet mitgeflogen was überhaupt keinen Sinn macht, wenn alle drei Maschinen in die falsche Richtung fliegen.
Aber was nützt das, wenn die Jets alle in den Verfügungsraum über den Atlantik geflogen sind, anstatt sofort nach New York und Washington. Aus scheinbar unerfindlichen Gründen war die Funkverbindung zwischen den Langley Jets und dem Operations Floor des NEADS unterbrochen. Auch die Bemühungen vom loyalen Leiter der Weapons Controller des Operations Floor namens Major Nasypany, über Funk eine Richtungsänderung der Jets durch die Flugleitstelle der US-Navy (Giant Killer) zu erreichen, schlug fehl. (Quelle Schreyer, Inside 9/11)
FAA NEADS NORAD
9/11 Befehlskette
Robert Marr (Battle Cap, Gefechtsstand, NEADS) spielt jedenfalls eine merkwürdige Rolle.

Es ist alles sehr merkwürdig. Vor allem ist das Verhalten von Robert Marr ist sehr merkwürdig, der natürlich von N24 auch nicht erwähnt wurde. Marr war Leiter des Gefechtsstands von NEADS, dem sogenannten Battle Cap. Dieser Gefechtsstand ist räumlich vom Operations Floor des Major Nasypany getrennt und diese Tatsache ist entscheidend, weil Nasypany alles in seiner Macht stehende versuchte während Robert Marr alles zu verzögern schien. Jedenfalls behauptete dieser Marr in einer anderen Fernsehreportage doch glatt, dass die entführten Flugzeuge sehr bald sehr tief geflogen seien, "zu tief um sie noch vom Radar erfassen zu können". Damit treibt er das Argument der ausgeschalteten Transponder noch ein bißchen weiter auf die Spitze. Gerade so als könnte eien Boeing 757 das Radar unterfliegen.

Der Journalist Schreyer hat sich mit der Rolle von Marr sehr gut und intensiv beschäftigt.
Nachzulesen in "Inside 9/11"

Tatsache ist: Die Abfangjäger waren nicht da, wo sie gebraucht wurden!

Coburn auf N24:
"An diesem Morgen waren gerade einmal 14 in Bereitschaft und davon stiegen schließlich 4 auf". (4=Falsch!)

N24, Sprecher von Popular Mechanics:
"Tatsache ist, dass unsere Luftverteidigung das ganze NORAD System nicht darauf eingestellt ist, uns vor Inlandsflügen zu schützen. Ganz im Gegenteil, es war komplett darauf ausgerichtet, Flugzeuge aus Übersee zu orten. Anfangs sowjetische Bomber und in jüngerer Zeit Drogenschmuggler und so etwas".
Warum dann diese ganzen
9/11 Exercises ?

Dasselbe behauptet auch der Terrorismusexperte Elmar Theveßen vom ZDF, dem großen Bruder von N24.
ZDF und 9/11

Dazu sage ich:
Jeder weiß, wie schnell die Amerikaner jederzeit ihren Finger am Abzug haben. Augerechnet am 11. September 2001 soll entgegen jeden militärischen Protokolls alles anders gewesen sein. Und all dies nur, weil man angeblich nicht mit einer Bedrohung aus dem Inland rechnete und die Maschinen nicht finden konnte.
Merkwürdig: Zwischen 08:46 und 10:03 kam kein einziger der Abfangjäger in die Nähe der angeblich entführten Maschinen. Meiner Meinung nach war der Grund hierfür elektronische Kriegsführung.
9/11 ELOKA

Und außerdem um auf N24 zurückzukommen:
Seit wann unterscheidet hochentwickelte amerikanische Ortungstechnik zwischen einer Bedrohung aus dem Inland und einer Bedrohung aus Übersee? Haben anfliegende russische oder chinesische Raketen etwa ein eingeschaltetes Sekundärradar im feindlichen Anflug? Wenn das so wäre, dann hätten die Russen im kalten Krieg aber gute Chancen gehabt, die Dumpfbacken bei der NSA und bei
FAA NEADS NORAD mit einer Rakete zu überraschen.

Das alles ist vollkommener Blödsinn wenn man weiß, welche Warnungen der CIA im Presidential Briefing (PSB) an die Regierung Bush im Raum weitergeleitet wurden. Die Regierung reagierte natürlich nicht auf diese Warnungen, weil sie mit 9/11 etwas ganz Großes im Schilde führte.
"Bin Laden determined to Strike in US" (06. August 2001) lautete der Titel des PSB und man beachte all die anderen Warnungen der befreundeten Geheimdienste.

Hier lesen Sie welche Warnungen befreundeter
Geheimdienste vorausgingen.
Hier können Sie sich über die Militärübungen vor und am 11.September 2001
9/11 Exercises informieren.

Es gab sogar Militärübungen, bei denen von Flugzeugentführungen ausgegangen wurde, die als fliegende Waffen gegen zivile Ziele in den USA eingesetzt werden konnten. Alles nachzulesen auf
9/11 Exercises. Also das Argument, man wäre nicht eingestellt gewesen auf einen Angriff aus dem Inland, dann ist das völliger Quatsch.

Man fuhr die ganzen Systeme vor dem 11. September 2001 herunter anstatt herauf, wie dies bei solchen Warnungen normalerweise üblich wäre. Man brauchte den Namen
Osama Bin Laden , um nach 9/11 die Legende von den bösen Terroristen unters Volk bringen zu können. Sogar die Skymarshals waren plötzlich auf Inlandsflügen nicht mehr zugelassen.

Rice vor dem 9/11 Untersuchungsausschuss auf die Frage
"Hat man Ihnen gesagt. dass man das U.S. Marshal Programm so geändert hatte, dass auf Inlandsflügen keine U.S. Marshals mehr mitflogen" :
Rice: "Das hat man mir nicht gesagt". (Quelle V.B. S.188)
Vgl.
C. Rice 9/11


Zuerst nichts tun, dann nichts sagen und bei einer anschließenden Befragung nichts wissen. Das war die Taktik der Regierung Bush. Da fallen mir die drei Affen ein, obwohl es insgesamt sogar vier waren:
D. Cheney 9/11
D. Rumsfeld 9/11
G.W.Bush 9/11
C. Rice 9/11

Lassen wir Bush einmal außen vor. Er war nur eine Marionette von Cheney und Rumsfeld.

Es ist klar, dass auf N24 kein Wort verloren wurde über die am 11. September stattfindenden Militärübungen, sonst hätte man eingestehen müssen, dass ausgerechnet am Tag angesetzter Militärübungen die Luftverteidigung der USA komplett versagte. Dieses Versagen ist eine nicht zu leugnende Tatsache, aber wenn man sich das richtig überlegt, dann ist im Normalfall ein Versagen des Militärs sogar vollkommen absurd!
Bei einer angesetzten Militärübung steht normalerweise jeder Beteiligte, der über die Militärübung unterrichtet ist, so unter Adrenalin, dass er die vorgegebenen Aufgabe perfekt erfüllen sollte.

Aber um die Ecke gedacht:
Die Militärübungen waren gewollt, um die loyalen Controller komplett zu verwirren. Keiner der loyalen Controller wußte, ob das was sich am Himmel abspielte Teil der Übung oder Ernstfall war.

Plötzlich wurde aus der Übung ein Ernstfall und das Militär funktioniert nicht mehr so wie es funktionieren soll.
Ist das normal?

Nein, so läuft das im Normalfall nicht und die für die Woche des 11. September angesetzten
9/11 Exercises spielten ein Rolle.......um zu verwirren.....um die Luftverteidigung lahmzulegen......um nicht versehentlich ein Übungsflugzeug abzuschießen das mit Passagieren besetzt war. Sogar das NRO wurde evakuiert, welches den Luftraum mit hochmodernster Elektronik überwacht um Zeugen, die die wahren Hintergründe der Operation 9/11 später ausplaudern konnten, gar nicht erst zu Zeugen werden zu lassen.

Ich lasse mich von diesen Typen, die hinter der Reportage auf N24 stecken nicht verarschen!

Das Versagen der Luftabwehr wird dann wiederum logisch, wenn man annimmt, dass 9/11 ein Insidejob war. Und das war es!

Auszug aus "Inside 9/11" von Paul Schreyer:
"Ein NORAD Sprecher brachte einem Journalisten gegenüber Jähre später zumindest Licht in den Sachverhalt: Die Begriffe, die für NORAD Übungen verwendet werden, haben spezielle Bedeutungen, festgelegt in der NORAD-Anweisung 33-7(....) Vigilant bedeutet, dass es eine Übung des NORAD Hauptquartiers ist. Guardian bezeichnet eine Übung mit simulierten Kräften, ohne echte Flugzeuge. "Warrior" bedeutet, dass echte Flugzeuge im Einsatz sind, und dass NORAD gemeinsam mit dem US-Generalstab operiert".

Und nun folgendes:
Richard Clarke, Anti-Terror-Koordinator der US-Regierung, stellte "dem Stellvertreter des Generalstabschefs und obersten Militärs der USA, Richard Myers, um 09:28 Uhr, im selben Moment, da er ihn auf dem Bildschirm hatte, gleich die wichtigste Frage: Ich nehme an, NORAD hat Kampfflugzeuge losgeschickt. Wie viele? Und wo?"Myers Antwort begann vielsagend: "Sieht nicht gut aus, Dick, Wir sind mitten in "Vigilant Warrior", einer NORAD Übung"..." Schreyer S.35

"Warrior"
bedeutet laut Schreyer, dass echte Flugzeuge im Rahmen einer Militärübung im Einsatz waren!
Klar, dass man diese nicht versehentlich abschießen wollte.
Komisch nur, dass ausgerechnet in dieser Übung die wichtigsten Leute nicht auf ihren Plätzen waren. Siehe
9/11 Rochaden und 9/11 Generäle

Wenn man um die Ecke denkt, wird alles wieder klar.




Dieses obige Bild zeigt die Aussenfassade des Pentagon kurz nach dem Einschlag des Flugobjekts. Die Ingenieure des Pentagon wollen uns erzählen, dass dieses Einschlagsprofil von einer Boeing 757 entstanden ist und typisch sei für einen solchen Flugzeugtyp.

Jeder Depp muß doch erkennen, dass sich der Treibstoff in den Flügeln einer Boeing 757 befindet. Wenn also auch nur ein einziger Flügel der angeblichen Boeing 757 bereits zuvor mit einem Anhänger (Aussage des Pentagon Chefingenieurs auf Popular Mechanics N24) oder einem Lichtmasten der Straße (offizielle Version) kollidiert sein sollte, dann hätte es bereits im Augenblick dieses Kontakts zu einer sichtbaren Explosion außerhalb des Pentagons kommen müssen. Meine simple Logik ist, dass die Tragflächen irgendwo explodiert sein müssen. Das ist aber nicht der Fall. Wie man auf dem obigen Photo sieht, scheinen die Tragflächen nicht einmal an der Fassade des Pentagons explodiert zu sein (Photos), geschweige denn oberhalb des Rasens, worauf eine vorangegangene Kollision mit einem Lichtmasten schließen lassen könnte. (folgende Videos 1 und 2 zeigen Explosion vom Pentagon ausgehend)

Zweifelsfrei hat die komplette Explosion ihren Ursprung am Pentagon selbst. Es gibt also keinen explodierenden Feuerball, der dann in das Pentagon stürzt, es gibt keine Explosion oberhalb des Rasens und scheinbar hatte die Kollision mit einem Laternenmast auch keinen Einfluß auf das weitere Flugverhalten der Boeing 757. Die Frontalphotos zeigen aber nur einen mittigen Feuerball (Straßenphoto) gerade so, als hätte es gar keine Tragflächen gegeben bzw. nur ein kleines Loch in der Mitte mit wenig Rauch (Hotelphoto).

Hier nochmals alle Videos der Überwachungskamera des Pentagon Checkpoints.

1)
http://www.spiegel.de/video/video-11309.html ( Videoquelle: SPIEGEL ONLINE )
2)
http://www.youtube.com/watch?v=TAaP4Z3zls8&mode=related&search= ( Videoquelle: JUDICIAL WATCH )
Bei beiden Videos sehen Sie, dass die erste Explosion vom Pentagon ausgeht.

3) (Hotelphoto = wenig Rauch um nichts)
http://www.youtube.com/watch?v=bAqxeoxhWqM&playnext=1&list=PLD6675DFB9D33A29B
Videoposition 12:19
Aktienzeichen 11.9. Ungelöst-Lügen und Wahrheit zum 11.September 2001 "2/3" / Quelle WDR
Ein Film von Gerhard Willy Brunner und Gerhard Wisnewski

Wie kann es also sein, dass die Turbinen mit den extrem harten Schaufeln aus Titan keinen Abdruck hinterlassen wenn der Statiker Kilsheimer auf N24 schon behauptet:
"Ich habe Anzeichen dafür gesehen, wo die Flügel gewesen sein müssen, wenn man den Rumpf eines Flugzeugs ins Zentrum setzt, wo ja das Zentrum des Einschlags war".

Ach ja, die hochbezahlten Ingenieure und Statiker und der Schwätzer Davin Coburn von Popular Mechanics erklären uns doch, dass die Flügel vorher abgebrochen sind. Diese Erklärung ist wohl ein bißchen arg einfach!

Das ist meine Logik :
Wie kann es sein, dass wir hier nur einen Brand ausgehend von der Mitte des Pentagon sehen und von den Flügeln absolut nichts zu sehen ist? Irgendwo müßten die Flügel explodiert sein, denn in ihnen befindet sich das Kerosin! Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Die Flügel müßten entweder über dem Rasen aufgrund einer vorangegangenen Kollision mit dem Lichtmasten oder an der Außenfassade des Pentagon explodiert sein. Wenn man die obigen Videos 1) und 2) betrachtet könnte man zur Überzeugung kommen, dass sie an der Außenfassade explodiert sind. Wenn man die beiden Photos betrachtet, die in Frontalperspektive aufgenommen worden sind (obiges Bild) , so erkennt man, dass dies nicht der Fall ist, da der Feuerball eindeutig mittig ist. Das Hotelphoto läßt die Schlußfolgerung eines Einschlags einer Boeing 757 noch weniger zu.

Betrachten Sie dieses Löchlein des Hotelphotos (Wenig Rauch um nichts) dann muß man erkennen, dass Davin Coburn (Popular Mechanics), der Chefingenieur des Pentagon (Molakka) und der Statiker (Kilsheimer) eher Kulissenschieber der US-Regierung sind als unabhängige Personen. Oder sind die Bilder alle Fälschungen?

Ich habe übrigens im Zusammenhang mit 9/11 festgestellt, dass Akademiker ganz allgemein meinen, über einen Sachverhalt reden zu können, den sie gar nicht recherchiert haben. Ich persönlich finde diese Akamdemikertypen einfach zu Kotzen.
Man kann manchen Akademikern hundertmal sagen, dass sie die Rede von William Rodriguez lesen sollen, aber sie tun es einfach nicht, weil sie es vorziehen, lieber eine Stunde sinnlos in der Gegend herumzujoggen, anstatt etwas für die Allgemeinbildung zu tun und das Script einer hochinteressanten Rede zu lesen. Trotzdem labern sie immer weiter denselben Mist und geben ihren blösinnigen Kommentar auf Conclusio 9/11 auf Facebook ab. Sie glauben, sich dies alles leisten zu können, weil sie sich einbilden, als Akademiker die Elite der Nation zu sein und auch ohne Recherche klug daherreden zu können.

Erkennen Sie jetzt den Quatsch, der von diesen Akademikern auf N24 verbreitet wird. Um den Blödsinn ihrer Aussagen zu erkennen, muß man nicht studiert haben. Aber offensichtlich geraten die meisten Leute in eine gedankliche Schockstarre, wenn sie mit der Aussage eines Pentagon -Chefingenieurs oder eines "verpeilten" Statikers wie Kilsheimer konfrontiert werden, der eher an einen Alkoholiker erinnert
Die meisten Menschen denken: "Ja, wenn das ein Akademiker sagt, dann muß das wohl stimmen".


Hier nochmals deren Aussagen die ich mit meinen Kommentaren versehen habe:

Popular Mechanics:
"Die Flügel sind nicht in die Fassade eingedrungen, Sie brachen im ersten Moment des Aufpralls ab".
Nichtakademiker Stephan Seit: Ein Flügel bricht nicht einfach ab sondern explodiert.
Wann war dann dieser erste Moment des Aufpralls oder des "Abbruchs"?
Ich erinnere an die umgestürzten Straßenlaternen, die merkwürdigerweise gar keinen Einfluß hatten (Youtube Eingabe: Pentagon Taxi 9/11)

Coburn:
"Allem Anschein nach schlug der Rumpf das Loch in die Wand. Die Verschwörungstheoretiker wollen wissen, warum das Loch nicht der Flügelspannweite des Flugzeugs entsprach. Der Grund: Die Flügel sind abgebrochen".

Nichtakademiker Stephan Seit:
Eine Aussage wird nicht dadurch richtiger, dass man sie wiederholt. Ein Flügel bricht nicht einfach ab, sondern muß irgendwo explodieren, weil sich in ihm das Kerosin befindet.


Nicht namentlich genannter Sprecher von Popular Mechanics auf N24:
"Die erwarten wahrscheinlich, dass ein Flugzeug ein Loch in das Gebäude schlägt mit den genauen Konturen der Flügel wir in einem Comic. Die Flügel sind nicht in die Fassade eingedrungen, sie brachen im ersten Moment des Aufpralls ab".

Nichtakademiker Stephan Seit:
Die Akademiker werden jetzt immer präziser: "sie brachen im ersten im ersten Moment des Aufpralls ab". Wann war dann dieser erste sichtbare Moment des Abbruchs, wenn weder das Einschlagsprofil noch die Überwachungskameras die Schlußfolgerung zulassen.


"Wenn im wirklichen Leben ein Flugzeug mit 800 km/h gegen eine Stahlbetonmauer fliegt, bleibt von dem Flieger so gut wie nichts übrig. Man findet ihn nicht in zwei oder drei Stücken auf dem Rasen wieder".

Nichtakademiker Stephan Seit:
Erstens kann grundsätzlich eine Boeing 757 ein paar Meter über dem Erdboden nicht horizontal mit 800km/h fliegen. Eine Boeing 757 ist für diese Geschwindigkeit horizontal in Bodennähe nicht ausgelegt. (Tiefstflug)

Zweitens hätte ein Cesna-Flugschüler wie Hani Hanjour dieses Flugmanöver nicht in die Tat umsetzen können, da das Abfangen einer Boeing 757 mit großer Geschwindigkeit und das darauf anschließende Tiefflugmanöver, um sie horizontal ins Pentagon zu steuern, selbst für erfahrene Piloten zu schwierig ist.

Richtig ist, dass man die Maschine dann "nicht in zwei oder drei Stücken auf dem Rasen wiederfindet", weil sie spätestens beim Aufprall auf das Pentagon explodiert sein muß.

Richtig ist aber auch, dass der Rasen vor dem Pentagon nahezu unversehrt geblieben ist. Nach dem angeblichen Einschlag einer Boeing 757 ist das doch eher ungewöhnlich. Noch dazu wenn man bedenkt, dass nach offizieller Version die Maschine angeblich zuerst mit Straßenlaternen kollidiert ist und diese umgerissen hat. Die Frage ist, ob eine Boeing 757 den Kontakt der Flügel mit einer Straßenlaterne unbeschadet überstehen kann. Diese Straßenlaternen wurden im Bericht von N24 übrigens vollkommen unterschlagen. Merkwürdig, obwohl es doch ein Bild von einem querstehendem Taxi gibt mit zerstörter Windschutzscheibe und einem Taxifahrer namens Lloyde England, der behauptet, jemand hätte ihm geholfen, diese Laterne (light poles) wieder aus seinem Auto herauszuheben.
Siehe Youtube: Taxi Pentagon 9/11 (9:20 Minuten)
Sehr interessant, aber Lloyd England ist ein armer Kerl, den man gezwungen hat, ein dreckiges Spiel mitzuspielen.

Weiter im Akademikerquatsch aus der N24 Reportage:
"Das Flugzeug drang mit enormer Energie in das Gebäude ein und brach sich seinen Weg, in einem eher flüssigen als festen Zustand".
Nichtakademiker Stephan Seit: Bei einer Explosion wird ein Objekt in alle Himmelsrichtungen zerstreut und verflüssigt sich nicht schlagartig. Dieses Argument wird in diesem Fall herangezogen um zu erklären, warum ein kreisrundes Loch im inneren C-Ring ausgestanzt wurde. Das Argument ist vollkommener Blödsinn!


Paul Mlakar, der diensthabende Chefingenieur bei der Schadensfeststellung des Pentagon:
"Es ist abslout eindeutig, dass der Schaden am Pentagon durch den Einschlag eines von Terroristen entführten Flugzeuges entstanden ist. Das basiert auf Tatsachen. Unsere Untersuchung hat gezeigt, dass der Schaden am Gebäude durch den Einschlag eines Flugzeuges entstanden ist".
Nichtakademiker Stephan Seit: Dann untersucht das besser nochmals unter Zugrundelegung der Argumente auf meiner Homepage aber lernt vorher deutsch!

"Kurz vor dem Einschlag beobachtete ein Zeuge, wie der rechte Flügel einen Anhänger streifte, und das linke Triebwerk in dem Augenblick als das Flugzeug auftraf in eine niedrige Stahlbetonstruktur einschlug".
Nichtakademiker Stephan Seit: Die Argumentation paßt aber nicht zusammen mit den beiden Photos unmittelbar nach dem Einschlag, bei denen nur mittig ein Loch (Hotelphoto) bzw. ein Feuerball (Straßenphoto) zu erkennen ist. Zum hundersten Mal: Das Kerosin befindet sich in den Tragflächen und muß irgendwann explodiert sein! Warum ist diese Explosion dann auf keinem Photo dokumentiert?

Kilsheimer, der erste Statiker vor Ort:
"Ich habe Anzeichen dafür gesehen, wo die Flügel gewesen sein müssen, wenn man den Rumpf eines Flugzeugs ins Zentrum setzt, wo ja das Zentrum des Einschlags war".
Nichtakademiker Stephan Seit: Warum sehe ich davon auf den Photos nichts? Die Titan Triebwerke hinterlassen nachhaltigere Spuren an der Außenfassade, die man auch von größerer Entfernung sehen müßte und da wo die Triebwerke sind, ist unmittelbar dahinter in den Tragflächen das Kerosin. Die Verstärkung des Pentagon exakt an dieser Stelle in einer vorangegangenen Umbaumaßnahme dürfte wohl kaum der Grund sein. Diese Verstärkung des Pentagon ist auch so ein merkwürdiger "Zufall".


Die Bauingenieure haben eine Erklärung für das zweite Loch im C-Ring des Pentagon:
Killsheimer:
"Das Flugzeug wurde zu einer Art Artelleriegeschoss. Was letztendlich da herauskam, war ein kugelrunder Feuerball. Deswegen ist das Loch kreisrund".
Nichtakademiker Stephan Seit: Seht euch die Position des Loches an und überlegt, welchen langen Weg dieser "Feuerball" zurückgelegt haben muß um an dieser Stelle wieder auszutreten. Eine Rakete dringt schon eher so weit vor, noch dazu horizontal, was im Einklang mit dem Horizontalanflug des Flugobjekts steht. Ich denke: Das Flugzeug war eine mit einer Rakete bestückte Drohne, die einer Global Hawk sehr ähnlich sah so wie wir sie heute aus dem Cyberkrieg der Amerikaner in Afghanistan und Pakistan kennen.

"Fährt ein Auto gegen eine Wand, entsteht erst mal ein großes Loch, wenn es am anderen Ende wieder rauskommt ist das Loch kleiner. Das gleiche passiert mit einem Flugzeug. Die Leute denken einfach nicht nach".
Nichtakademiker Stephan Seit: Ich denke also einfach nicht nach? Hmmm
Wenn ein Auto gegen eine Wand fährt, dann dürfte das Auto wohl eher nachgeben als die Wand. Die Wand bleibt stehen und das Auto wird zu einem komprimiertem Blechhaufen. Das Entscheidende bei einem Flugzeug ist das Kerosin. Nehmen wir an, in den Tragflächen des Flugzeugs waren noch etwa 20 Tonnen Kerosin, dann müssen diese 20 Tonnen irgendwann explodiert sein. Die verschwinden nicht einfach so im Erdreich. Zeigt mir doch bitte ein Photo von den explodierenden Tragflächen! Ich sehe weder über dem Rasen des Pentagon eine Explosion noch sehe ich auf den beiden frontal aufgenommenen Photos vom Pentagon kurz nach dem Einschlag eine Explosion, die auf explodierende Tragflächen hinweisen könnten. Vielleicht würde eine Freigabe der vom FBI beschlagnahmten Videos Klarheit bringen.
Aber das FBI wird wohl einen Teufel tun.....

Mlakar:
"Zu diesem Zeitpunkt war es eine Trümmerlawine, die sich wie eine einzige Masse bewegte, wie eine Schneelawine".

Nichtakademiker Stephan Seit: Diese Aussage um das Loch im inneren C-Ring zu erklären, disqualifiziert sich von selbst. Nur gut, dass ich nicht studiert habe. Ich müßte mich echt schämen. Beim Stichwort "Schneelawine" fängt es mich regelrecht an zu frösteln.


"Allem Anschein nach..." "die Flügel sind abgebrochen" ....."eher flüssigem als festem Zustand"...Artelleriegeschoss..", "...kugelrunder Feuerball...", "...Schneelawine..." ..........so sieht also eine schlüssige akademische Erklärung aus....
Haha, dann muß ich aber noch viel lernen. Die Spitze des Eisbergs ist die Animation vom Pentagoneinschlag auf Videoposition 46:03 auf Video 1. Hier sieht man die Entwicklung einer Boeing 757 zum kugelrunden Feuerball. Teil 1:
http://www.youtube.com/watch?v=UWPJxtCXI2A
Wenn das das Ergebnis eines Studiums ist, dann gute Nacht Amerika und gute Nacht Deutschland, wenn dort keiner widerspricht.

N24 zu UA93:

"Laut dem 9/11 Commision Report und anderen Berichten kämpften die Passagiere mit den Entführern um die Kontrolle über das Flugzeug, bis es schließlich auf dieses Feld in Shanksville PA stürzte".

Regierungsratte:
"Wir dachten immer innerhalb unserer Landesgrenzen sicher zu sein. Doch ein paar Stunden lang haben wir die Kontrolle verloren. Und die Menschen in dieser Maschine haben versucht die Kontrolle zurückzuerlangen.

In einem Augenblick der undenkbaren Niederlage erlangten sie an diesem Tag unseren einzigen Sieg. Ein entscheidender Augenblick für Amerika, den man nicht vergessen wird.

Da fehlt nur noch:
"Sieg Heil" oder "seit 05:45 wird zurückgeschossen"

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PNAC

Zitat aus N24 Die 9/11 Verschwörungstheorien: Position 18:35 Teil 1

Dieser Bericht, so die Verschwörungsanhänger, liefere den Vorwand für die Anschläge vom 11.September.
Thomas Donnelly ist Gründungsmitglied des PNAC. Er streitet nicht ab, dass die politische Gruppe Einfluß hatte. Die Projektgruppe wird aufgelöst, nichts bleibt davon übrig, abgesehen von einer Sammlung von Arbeitspapieren auf einer Webseite.

Donelly:
"Ich habe diesen Abschnitt geschrieben. Die Idee war schlicht, dass die USA ihre Macht nach dem Kalten Krieg nutzen sollten, um ihre Prinzipien voranzubringen durch einen energischen Einsatz ihrer Macht".

Donelly auf die Frage über einen Zusammenhang von PNAC mit 9/11:
"Wäre es nicht so schrecklich würde ich das für eine lustige Frage halten. Die Antwort lautet selbstverständlich Nein.

Meine Frage ist:
Wenn der Inhalt des Papiers Unsinn ist, warum hat man dann den Bericht überhaupt geschrieben. Hatte man in der US-Regierung zu viel Zeit?
War Conelly nur der Schreiberling für diejenigen, die den Plan in die Tat umsetzen wollten? Mit dem 11.September scheint er tatsächlich nichts zu tun zu haben, denn Conelly repräsentiert nicht persönlich den militärisch industriellen Komplex der USA.
D. Cheney 9/11 der ebenfalls Mitglied im PNAC war, dagegen schon eher.
Weitere Überlegungen zu PNAC siehe
PNAC-Studie

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WTC 1 und 2

"Umfassende unabhängige und von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen kommen zu dem Schluß ,den Einsturz der Twin Towers haben die Flugzeugeinschläge und die daraufhin ausbrechenden Brände verursacht". 22:37

Ja aber.....
von der Regierung in Auftrag gegebene Untersuchungen können nicht unabhängig sein.

Zitat N24:
"Flugzeugtreibstoff ist nichts anderes als Kohlenwasserstoff. Die Brandtemperatur liegt bei 980 °. Stahl schmilzt bei 1500°, also ein Unterschied von 500°. Und Bürobrände haben eine ziemlich niedrige Temperatur, so zwischen 300 und 400°. Das Kerosin einmal außer Acht gelassen, das Kerosin ist nicht heiß genug, um die Tragfähigkeit von Stahl zu mindern. 29:16 Teil 1

Der Stahl lag also frei und ging von dem Feuer in die Knie.
Ingenieure pflichten dem bei, die Brandtemperatur hätte sehr viel höher liegen müssen, um die Stahlträger der Stockwerke zum Schmelzen zu bringen. Doch ihrer Meinung nach mußten sie gar nicht schmelzen, um die Struktur des Gebäudes zu gefährden. In einigen Fällen lag die Brandtemperatur bei 600°, das reicht aus, um die Tragfähigkeit von Stahl um die Hälfte zu mindern. Dadurch war das Bauwerk derart geschwächt, dass es die oberen Stockwerk nicht mehr tragen konnte 30:00 Teil 1

Beim Einsturz wurde alles in dem Gebäude buchstäblich pulverisiert. Betondecken und Wände wurden einfach zu Staub. Das ist der Grund , warum man während des Einsturzes diese hellgrauen Staubwolken sah.
So ein Gebäude ist wie ein riesiges Akkordeon. Es ist voller Luft. Wenn der obere Teil herunterkommt, muß die ganze Luft darunter raus und das geschieht über die Fenster.
Beim Einsturz des Gebäudes wurde eine Menge Energie freigesetzt. Diese Energie komprimierte die Luft und presste den Staub seitlich aus dem Gebäude heraus.


Meine Meinung:
Wie hoch die Temperatur wirklich war, ist schwer zu sagen, weil es so viele unterschiedliche Aussagen gibt:

Aussagen von Wissenschaftlern über die Temperaturen infolge der durch Kerosin ausgelösten Bürobrände:

Materialwissenschaftler und Professor Thomas Eager: 650°C bis 750°C ( Terrorflüge, Retyi S.166)

Kevin Ryan: max. 600°C

"Professor Zdenek P.Bazant, Materialwissenschaftler an der Nordwer-Universität in Illinois gelangt im Zuge seiner Studien zu Temperaturwerten oberhalb von 800°C, ist sich aber nicht sicher". (Retyi, S.167)


Ich verweise an dieser Stelle auf meine Abschnitte:
ZDF und 9/11 (unterer Teil mit Berechnung der prozentualen Zerstörung)
Cluster Squibs (Rauchwolken und "Knallfrösche")
Thermit Thermat (Im speziellen Falle eher das militärische Superthermit)
NIST und FEMA (da gibt es keine Spur von Unabhängigkeit von der US-Regierung)

Feuerwehrchef Michael Oliry (Schreibweise?) am 11. September 2001:
"Es gab eine zweite Explosion, sie explodierte erst etwa eine Stunde später". (zu sehen auf N24)

Und dann kommt auf N24 wieder so ein Regierungsarsch zu Wort:
"Interessant ist was Olury sagte und was er nicht sagte. Er sagte, er glaubte kurz vor dem Einsturz weitere Explosionen gehört zu haben hat nicht gesagt, dass er Bomben detonieren hörte".


Da wird wieder alles so hingedreht, dass es aus Regierungssicht besser paßt denn er benutzte nicht das Wort "glaubte" und außerdem war nicht von "Bomben", sondern von "Explosionen" die Rede.

Oliry war nicht der einzige, der von Explosionen sprach. Man muß auf youtube nur eingeben:
"Explosions at WTC" und auf meiner Homepage die Rede von
William Rodriguez lesen. Danke...

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WTC7

Zitat Coburn:
"Eine Theorie besagt, dass verschiedene Behörden irgendwelche Unterlagen oder Daten auf ihren Computern hatten, die zerstört werden mußten, indem man gleich das gesamte Gebäude in die Luft jagt. Das klingt ziemlich aufwendig. Doch im Reich der Verschwörungstheorien ist das der Stoff für eine gute Idee".

Da zieht der hochnäsige Coburn wirklich das allerletzte Argument aus der Schublade und N24 ist sich nicht zu schade, dies zu erwähnen. Gründe für 9/11 sehen in erster Linie so aus:
Gründe für 9/11


Zitat aus N24:
"Durch seine einmalige Bauart ist WTC7 an diesem Tag besonders einsturzgefährdet. Das Gebäude war nicht wie andere Hochhäuser, der gesamte untere Bereich war im Grunde genommen hohl. Es gab keine senkrechten Stützen ins Erdreich. Stattdessen lag das ganze Gewicht des oberen Teils auf Trägern. Als Gebäude Nummer 1 um 10:29 einstürzt fällt ein Teil der Trümmer auf Gebäude Nummer 7. WTC7 wurde von den herabfallenden Trümmern des Nordturmes schwer beschädigt. Anfangs wußte man noch nicht wie schwer. Einige Photos und andere Hinweise waren noch nicht zugänglich als der erste Bericht verfasst wurde. Heute wissen wir aber, dass die vom Nordturm herabfallenden Trümmer die ganze Südwand von Gebäude 7 herausbrachen . Die Trümmer verusachten in Gebäude Nr7 einen Brand, der den Rest des Tages anhält". Pos: 27:00


"Das Feuer brach um 09:30 aus. Das Gebäude brannte also 8 Stunden lang. Der lang anhaltende Brand schwächt die Gesamtstruktur des Gebäudes laut Expertenaussagen erheblich. Dann wurde einer der Träger, der auf zwei Fundamenten stand und das Gewicht des Gebäudes trug so heiß, dass er das Gewicht nicht länger tragen konnte. Damit begann der Einsturz. Dabei wurde so viel Energie freigesetzt, dass das ganze Gebäude vollständig einstürzte".

Ich fasse zusammen:

Experten sagen:
"im Grunde genommen hohl" (wegen der Dieseltanks im Inneren)

Als Nichtexperte frage ich mich, wie man ein 47 Stockwerke hohes "Gebäude im unteren Bereich im Grunde genommen hohl" aufbauen kann. Schon interessant, dass man den Bau eines hohlen Gebäudes genehmigt hat, das sich im Nachhinein "besonders einsturzgefährdet" herausgestellt hat. Man kann sich scheinbar auf die Berechnungen der Ingenieure nicht mehr richtig verlassen. Oder wie?

Experten sagen:
"Es gab keine senkrechten Stützen ins Erdreich. Stattdessen lag das ganze Gewicht des oberen Teils auf Trägern".

Als Nichtexperte frage ich mich:
Wie kann man ein Gebäude genehmigen, das keine senkrechten Stützen ins Erdreich hatte? Ach so: "Es war nicht wie andere Hochhäuser, weil es "im Grunde genommen hohl" war. OK, dann ist ja alles klar. Aber ein Meisterwerk der Ingenieurskunst war es dann sicher nicht.

Experten sagen:
"einer der Träger, der auf zwei Fundamenten stand und das Gewicht des Gebäudes trug wurde so heiß, dass er das Gewicht nicht länger tragen konnte".

Als Nichtexperte frage ich mich beim Betrachten des Videos vom gleichmäßigen Einsturz des WTC7:
Wie kann es sein dass ein Träger bewirkt, dass alles in sich gleichmäßig in 7 Sekunden zusammenstürzt?

Jetzt wird mir auch klar, warum eine Erklärung für den Einsturz des WTC7 so lange auf sich warten ließ.

"Doch der Abschlußbericht über die Ursache des Einsturzes von Gebäude Nummer 7 wird erst später veröffentlicht". Pos. 22:29

Die Erklärungen sind meiner Meinung nach kein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Es ist aber auch wirklich schwierig, für eine Controlled Demolition sofort eine alternative akademische Erklärung zu finden, die mit der von der Regierung gewünschten Version harmoniert. Da mußte man wohl zuerst Bush, Cheney und Rumsfeld fragen und die lieferten dann (wenn auch etwas verspätet) die passenden Ingenieure.

Bringen wir es auf den Punkt:
Die Erklärung der Ingenieure für den Einsturz ist, dass die Konstruktion des Gebäudes kein Meisterwerk der Ingenieurskunst gewesen ist. Ja, so muß man das hindrehen um die breiten Massen zu überzeugen. Die ganzen Expertenerklärungen sind alle zusammengenommen im Grunde genommen ebenso hohl, wie es das Gebäude WTC7 selbst gewesen zu sein scheint.

Alles zu
WTC7
oder :
http://www.youtube.com/watch?v=877gr6xtQIc







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