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Quellenangaben
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Zitat aus Wagener 1978 — Hitler aus nächster Nähe 292 ff.:

Adolf Hitler: Ein Europa von Gibraltar bis zum Kaukasus, von der Schaffung der großen sozialistischen Völkergemeinschaft und vom ewigen Frieden

»Es gibt auch eine konstruktive internationale sozialistische Idee. Aber sie ist eine ganz andere. Wenn nämlich erst die Nationen begonnen haben, innerhalb ihrer eigenen Grenzen eine sozialistische und sozialwirtschaftliche Neuordnung durchzuführen, dann kommt der Augenblick, dass die Gesamtheit der Nationen, also alle Völker und Staaten, davon abkommen, unter sich nach liberalistischen Grundsätzen um Macht und Vorherrschaft, Versklavung und Ausnutzung zu kämpfen, also nach imperialistischen Gesichtspunkten zu handeln, sondern dass auch unter ihnen Rücksichtnahme, Gemeinschaftsgeist, eben ›Sozialismus‹ herrscht. Was im kleinen erst innerhalb der einzelnen Völker vor sich ging, das wird dann innerhalb der ganzen Völkergemeinschaft der Erde vor sich gehen. Auch die Kleinsten werden Gleichberechtigung haben, auch die Habenichtse werden Anteil nehmen können an den Gütern und am Überschuss des Weltbesitzes der Großen. Das ist dann der Sozialismus der Völker! Aber das ist etwas ganz anderes, als der internationale Sozialismus eines Marx oder Lenin!

Wenn beispielsweise Industriewerke aus höherer Einsicht sich dazu entschließen, sich nicht mehr gegenseitig zu bekämpfen, sondern eine Interessengemeinschaft zu bilden, dann bleibt jedes Werk an sich selbständig. Es wird nur nach einem höheren Plan und nach Gesichtspunkten der Vernunft und der Rentabilität produktionsmäßig und ansatzmäßig in die Gesamtheit einrangiert. Etwas muss es also von seiner Souveränität abgeben, im Interesse des Ganzen und damit aber auch im eigenen Interesse. Auch in einem Volk ist es so, dass jeder einzelne Bürger etwas von seiner eigenen Souveränität, — was man landläufig ›persönliche Freiheit‹ nennt — an die gemeinsame Selbstverwaltungsorganisation, den Staat, abgeben muss. Alles Recht geht primär vom Volke aus. Das hat die Weimarer Verfassung ganz klar erfasst. Das Volk, jeder einzelne, tritt aber so viel als notwendig ist, aber auch nicht mehr, an den von ihm geschaffenen Staat bzw. an die von ihm verfassungsmäßig eingesetzte Regierung, ab.

So wird es auch beim Sozialismus der Völker kommen. Jedes Volk bleibt selbständig. Es gibt nur so viel von seiner Souveränität an die Gemeinschaft, an die Selbstverwaltungsorganisation, an den Weltstaat, ab, als notwendig ist, um ihm die Durchführung der im Interesse aller und jedes einzelnen liegenden Aufgaben zu ermöglichen.

Aber vorher muß erst der nationale Sozialismus kommen. Sonst sind die Völker und ihre Regierungen nicht reif für den Sozialismus der Völker. Man kann nicht im eigenen Lande Liberalist sein und unter den Völkern Sozialismus fordern. Die nationale sozialistische Erziehung und Überzeugung muß vorausgehen. Gelingt es uns aber nicht, diesen Weg zu gehen, dann bekommen wir entweder ein Weltimperium, an dessen Spitze ein einziger Staat steht, der stärkste, der mächtigste, der zum Zwecke der Sicherung und Erhaltung seiner Macht letzten Endes militärische Mittel verwenden muß, oder wir bekommen den internationalen Bolschewismus, der ebenfalls nur eine Gewaltherrschaft sein kann. Nach dem ersteren Ziel strebt zur Zeit offenbar Nordamerika, nach dem letzteren Russland. Beide sind sich darüber vielleicht noch nicht ganz klar. Aber, wie gesagt: Wenn es uns nicht gelingt, dem Sozialismus der Völker den Weg zu bahnen, dann muß entweder das eine kommen oder das andere!

Aber ich trage auch hier wieder die Überzeugung in mir und sehe mich selbst als einen Bahnbrecher an, dass die Menschheit diesen Weg finden wird. Denn die Völker und ihre Staaten sind von der Natur gegebene, gottgewollte Begriffe, sie sind Menschengruppen, die alle von diesem Gott geschaffen sind und deshalb unter sich gleichberechtigt, nur je nach ihren Fähigkeiten und Leistungen für die Gesamtheit bewertet, nebeneinander stehen. Die internationalen Kräfte, die am Werk sind, um die Geschlossenheit der Volkskörper, der Staaten, der Nationen, zu durchbrechen, aufzulösen, zu unterhöhlen, sind deshalb naturwidrig und der göttlichen Ordnung feindlich. Dazu gehören in erster Linie das Judentum, sodann aber auch die katholische Kirche, die international eingestellten Gewerkschaften, der internationale Kommunismus, die großen internationalen Trusts, und anderes mehr. Solche Organisationen können zeitweise stärker sein als die Staaten! Und das ist ihre Gefahr! Nicht nur für den einzelnen Staat, sondern eben auch für die Möglichkeit der Schaffung der großen sozialistischen Völkergemeinschaft.

Wenn wir also das Ziel einer solchen Völkergemeinschaft verfolgen, — und es muß, wie gesagt, verfolgt werden und wird das letzte Ziel der menschlichen Politik auf Erden sein, — dann müssen wir die Selbständigkeit und Unabhängigkeit der Völker, selbst der kleinsten, erst wieder herstellen und die großen internationalen Organisationen auf ihr rein sachliches Arbeitsgebiet zurückdrängen und jede Einflussmöglichkeit von ihnen auf die Staatsführungen und Staatsorganisationen ausschalten. Dies ist eine weitere grundsätzliche Erkenntnis.

Auch der machtpolitische Gedanke, kleinere Völker ewig zu unterdrücken, zu annektieren, sie zu besetzen, ihre Staaten aufzulösen, sie ihrer Selbstverwaltung, ihrer gottgewollten Souveränität zu entkleiden, ist ein nutzloses und törichtes Unterfangen, eine Sünde wider die Natur. Selbst nachdem Polen Jahrhunderte lang nicht mehr als Staat bestand, trug es immer noch den Willen der Staatsbildung in sich. Ja man kann sagen, dass die Unterwerfung eines Volkes, die zwangsweise Eingliederung in falsche Grenzen, oder eine militärische Besetzung des betreffenden Landes den Freiheitswillen und den Befreiungsdrang dieses Volkes nur noch steigern!

Gallien, Britannien, Germanien, wurden erst fest geschlossene Staaten durch die jahrhundertelange römische Militärdespotie. Russland wurde geeinigt durch die Mongolen- und Tartarenherrschaft, in Frankreich erwachte ein nationales Bewusstsein durch die englische Besetzung Nordfrankreichs. Preußen wurde erst Preußen durch die napoleonische Besetzung! Vorher waren es Einzelländer, die nur durch die Krone zusammengehalten wurden. Ein Volk kann man nur beseitigen, indem man die Menschen tötet, so wie es die Amerikaner mit den Indianern gemacht haben, oder die Spanier mit den eingeborenen Völkern Süd- und Mittelamerikas.

Selbst wenn man die Angehörigen eines Volkes aus einem Lande vertreibt oder in die ganze Welt zerstreut, dann hört das Volk nicht auf zu leben. Es bleibt in ihm, auch noch nach Generationen, die Sehnsucht nach der Scholle, von der es vertrieben wurde, oder die Sehnsucht nach einer Wiedervereinigung. Obwohl Wilson diese Tatsache erkannt und zum Inhalt seiner 14 Punkte gemacht hatte, beugte er sich nachher der verblendeten Hasspsychose der andern und der weltfremden Idiotie jener engstirnigen Staatsmänner.

Hier gibt uns auch das jüdische Volk anschauliche Beispiele. Die Juden, die vor Jahrhunderten aus dem Rheinland vertrieben und in Polen angesiedelt worden waren, haben noch heute den Drang zur Rückwanderung nach Deutschland. Bis heute haben die Ostjuden ihre deutsche Sprache sich bewahrt, das Jiddische, und alle Ostjuden, die nach dem Westen wandern, gehen zunächst stets in Länder, in denen deutsch gesprochen wird. Ein anderes Beispiel ist die Sehnsucht nach der Wiedervereinigung in Palästina. Wenn dafür auch noch höhere, politische Gesichtspunkte ausschlaggebend sind, so könnte die jüdische Politik doch diesen Plan nach fast zweitausendjähriger Enteignung nicht mit Aussicht auf Erfolg gefasst haben, wenn jene schlummernde Sehnsucht nicht wäre.

Und wie häufig erleben wir, dass deutsche Auswanderer ihren Lebensabend in ihrer Heimat verbringen wollen. Oder dass sie versuchen, ihre Heimat zu sich hinaus zu holen, durch Pflege der Sprache, des Gesangs, der Sitten und der altgewohnten Gebräuche. Sie nennen ihre Siedlungen nach den Heimatorten, sie feiern ihre Kirchweih wie zu Hause, die Münchner haben ihr Oktoberfest, die Dresdner ihre Vogelwiese, die Berliner ihre Fahrt in die Baumblüte, und alle haben ihren deutschen Weihnachtsbaum.

Die Nutzanwendung aus dieser Erkenntnis ist eine weitere große Aufgabe der Zukunft. Hier liegen die Wurzeln der wahren Religion, der Bindung zur Gottheit! Da beugen diese armen Kreaturen ihre Knie und ringen die betenden Hände vor geschnitzten Holzfiguren, und die großen Heuchler machen ihnen weis, dass dann ihre Seelen einige Tage kürzer im Fegefeuer der Hölle schmoren werden. Aber die wahre Bindung zu Gott, das erhabene Gefühl, ein göttliches Geschöpf zu sein, das wird ihnen ausgetrieben und verboten! Hier sehe ich jenes ›Logos‹ des Evangelisten Johannes, das Luther leider übersetzt hat mit ›Wort‹. Goethe versuchte es richtigzustellen mit den kritischen Zeilen: ›Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, ich muß es anders übersetzen‹, und er sagte: ›Am Anfang war die Tat.‹ Ich aber sage: ›Am Anfang war der Trieb! Und der Trieb bestand seit aller Ewigkeit! Und der Trieb war eine Schöpfung Gottes und Gott selbst war dieser Trieb.‹ Und der Trieb ward den Lebewesen gegeben und steckt auch in uns. Und beim Menschen ist er sich zum Bewusstsein gekommen, aber wir gehen an ihm vorüber, wie Christus es schon beklagte. Der Friede auf Erden, den Christus bringen wollte, ist jener Sozialismus der Völker! Er ist die neue große Religion und wird kommen, weil er göttlich ist! Und er harrt des Messias!« -

Hitler hielt einen Augenblick inne und sagte dann ruhig:
»Aber ich bin nicht der Messias. Er wird nach mir kommen. Ich habe nur den Willen, dem deutschen Volk die Grundlage für die wahre Volksgemeinschaft zu schaffen. Und das ist eine politische Aufgabe, die wohl das Weltanschauliche, wie auch das Wirtschaftliche, in sich schließt.

Es kann nicht anders sein, und alles in mir weist mich daraufhin, dass das deutsche Volk damit eine göttliche Sendung hat! Wie manche großen Propheten haben das schon vorausgesagt! Goethe schrieb einmal in tiefer Bekümmernis: ›Das deutsche Volk wird erst dann seine Weltsendung erfüllen, wenn es durch das Schwert Gottes dazu gezwungen wird!‹ Ich hoffe, dass der Weltkrieg dieses Schwert Gottes gewesen ist! Sollte uns die Vorsehung noch eine weitere Ermahnung durch das Schwert Gottes vorbehalten, dann würde das eine fürchterliche Prüfung geben!«


Wiederum machte Hitler eine kurze Pause. Dann richtete er sich auf und erklärte lauter wie vorher:
»Ich kann es mir nicht denken, dass die Kulturvölker der Welt so verblendet sein werden, sich zu zerfleischen, um dem Bolschewismus den Weg zu ebnen. Das Gegenteil ist notwendig: Zusammenschluss, gruppenweise zu Staatenbünden, zu Völkerfamilien, vielleicht sogar da und dort zu Bundesstaaten.

Deshalb denke ich auch anders wie Sie über das Italien Mussolinis. Es hat den internationalen Bolschewismus und Kommunismus in seinen Grenzen niedergerungen. Es ist dabei, eine Volksgemeinschaft zu schaffen. Es arbeitet mit allen Mitteln an der inneren Kräftigung des eigenen Volkstums. Ich kenne Italien nicht persönlich. Aber was ich von dort höre und was ich in Bildern sehe, ist für die Volkwerdung Italiens groß und bedeutend! Wie hat Italien sich doch bereits unter Mussolini geändert! Seine imperialistischen Ziele sind falsch, wenn sie nicht in den Grenzen der bestehenden Verträge bleiben. Aber die italienische Mentalität braucht auch außenpolitische Erfolge. Und Italien hat noch einiges wettzumachen, was die Entente vom Weltkrieg her gesündigt hat. Die Torheit jener Staatsmänner, die stümperhafte Kurzsichtigkeit ihrer Ziele, die verbohrte Kleinheit ihres Gesichtskreises, sie sind schuld daran, dass die Welt nicht zu Ruhe kommt.

Umso mehr ist es wichtig, dass wir an dem Zusammenschluss arbeiten. Und da sage ich Ihnen immer wieder: ohne England ist er nicht möglich! England hat die Macht dazu. Wir bringen nur die Idee und den Willen mit. Ich kann mir nicht denken, dass England sich nicht dazu entschließt, von dem durch die Weltentwicklung überholten Podest der Überheblichkeit und des Imperialismus herunterzusteigen und einer Gemeinschaft der Völker die Hand zu reichen. So kann England doch nicht an den Erscheinungen der Gegenwart vorbeisehen! So kann es doch nicht die Sendung der arischen Rasse in der Welt mit Füßen treten! Es muß doch die Gefahr des internationalen Kommunismus erkennen, auch wenn sein Inselreich vielleicht erst als letztes seine Beute werden würde. Und es muß doch merken, dass der Welt, und damit auch ihm selbst, ein neuer großer Gegner erwachsen ist, jenseits des Atlantik: Amerika. Denn infolge der Überindustrialisierung, die besonders im Weltkrieg ihren letzten Aufschwung nahm, ist Amerika einfach gezwungen, eine weltimperialistische Politik zu treiben. Zunächst erhofft Roosevelt nur die ›prosperity‹. Wenn er sie aber nicht auf friedlichem Wege herbeiführen kann, — und das wird er nicht können, — dann kann sie nur durch einen Krieg erzwungen werden, einen Krieg, der die Wirtschaftskonkurrenz Europas und möglichst auch Japans für immer ausschaltet, und der Amerika die großen Weltmärkte der Zukunft sichert: Südamerika und China, vielleicht auch Russland.

Jetzt gehört England eben mit zu Europa, auch wenn es das bisher nicht wahr haben wollte. Seine Front ist gegen Russland und gegen Amerika. Auf den Ölfeldern Persiens hat dieser Kampf bereits begonnen, in Indien und im Fernen Osten wird er weitergehen. Und zum Schluss wird er das ganze Empire erfassen!

Was Sie vorhin von den russischen Rüstungen erzählten, ist nur dazu geeignet, zu erkennen, dass es umso leichter sein wird, die Weltgefahr des russischen Bolschewismus zu beseitigen, je früher man sich dazu entschließen kann, ihn in seinem Machtzentrum zu zertrümmern. Und außerdem braucht Europa, um im Entscheidungskampf mit Amerika bestehen zu können, das Getreide, das Fleisch, das Holz, die Kohle, das Eisen und das Öl Russlands. Das ist Englands Interesse wie das unsere, es ist das Interesse eines Vereinigten Europas! England und Deutschland sind gleich bedroht. Aber sie sind zugleich auch das Rückgrat des Abendlandes, der alten Welt, der Kulturquelle der Menschheit. Und ein Europa, das von Gibraltar bis zum Kaukasus reicht, umfasst zugleich alle Interessengebiete der dazu gehörenden Länder in den andern Erdteilen, besonders ganz Afrika, Indien, die malayischen Inseln, Australien und Neuseeland. Und bei einer solchen Machtkonzentration wird auch Kanada verbleiben, das sonst zu Amerika fallen muß, und die arabische Völkerfamilie wird den Kreis dieser Vereinigten Staaten der alten Welt vollenden.

Dies ist der Preis, den wir England bieten! Der Friede der Welt wäre für alle Ewigkeit gesichert. Denn keine irdische Macht könnte mehr Unfrieden in diese Gemeinschaft tragen, und kein Heer und keine Flotte der Welt wäre in der Lage, diese Macht zu erschüttern.

Es kann nicht sein, dass England das nicht erkennt und versteht. Ich bin jedenfalls gewillt, auch auf die Gefahr hin, England nicht zu überzeugen, diesen Weg zu gehen, und werde nicht Europa an den Bolschewismus und das Judentum verraten.«

Diese letzten Worte sprach Hitler mit erhobener Stimme. Es war eine letzte und zweifellos endgültige Absage an die von mir vorgeschlagene Politik. Aber diese Absage war zugleich so eindrucksvoll und überzeugend, dass ich mich nach langem inneren Kampfe entschloss, mich ihr zu beugen. Nur zwei Ziele blieben bei mir fest: nach Osten hin durch Wirtschaftsverhandlungen und Verträge den Weg zu ebnen, der eine Auseinandersetzung mit den Waffen vermied und unnötig machte, und die möglichst baldige Durchführung einer sozialwirtschaftlichen Neuordnung, die vielleicht auch Russland zur Nachahmung und Aufgabe seiner bolschewistischen Ideologie veranlassen konnte.

Die Ausführungen Hitlers, die für mich das klarste außenpolitische Programm darstellten, das ich je aus seinem Munde gehört hatte, bildeten deshalb nunmehr für die Zukunft die Richtlinien für die Weiterarbeit meiner Abteilung, und sie wurden die Grundlage aller politischen Besprechungen, die ich späterhin zu führen hatte.

Wagener 1978 — Hitler aus nächster Nähe 292ff.


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